Olle Trödelei (hochdeutsch)

Halloween, Valentinstag, Superbowl gucken… Es gibt genug aus Amerika, das über die Jahre nach Deutschland gekommen ist, aber niemand so wirklich braucht.

Keine Regel ohne Ausnahme: Weiterlesen „Olle Trödelei (hochdeutsch)“

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Alles neu macht der Mai

Tauwetter in Korea, das Comeback einer schwedischen Tanzkapelle, beim Fährschiff Peter Pan scheint nach langem Werftaufenthalt in Bremerhaven endlich die Verlängerung um 30 m mit allem Drum und Dran abgeschlossen zu sein… Es gibt dieser Tage genügend Nachrichten im Weltgeschehen, die unsere Aufmerksamkeit an sich binden. Die Sorgen und Nöte bzw. die Rechte und Pflichten von Bloggern fallen da kaum auf, auch wenn wir im Mai von einer recht großen Gesetzesänderung betroffen sein werden: Weiterlesen „Alles neu macht der Mai“

Chia-Chai-Chachacha

Man kann mir mit einigem Recht unterstellen, dass ich verdammt altmodisch bin. Die beste Musik gab es für mich in den 50ern und 60er, ich höre lieber Radio als fernzusehen, finde per se mit Löchern verkaufte Jeans albern, halte anderen Menschen die Tür auf und so weiter. Ich ruhe da auch durchaus mit einer gewissen Zufriedenheit in mir. Trotzdem gibt es Tage, an denen ich es selber begrüßen würde, etwas mehr up to date zu sein. Weiterlesen „Chia-Chai-Chachacha“

Ruhrpottrififi

“Pass auf, dass dich keiner klaut.”

“Und selbst wenn – jeder Entführer zahlt doch höchstens dir noch Geld, damit er mich wieder bei dir abgeben darf.”

Eine der typischen Verabschiedungen zwischen meinem Mann und mir. Ernsthaft zu befürchten ist da eigentlich nichts, denn wir leben in einer Gegend, wo sich solche Aktionen einfach nicht lohnen. Ich bin sicher, schon die alten Raubritter haben schon einen Riesenbogen um das gemacht, was heute unser Quartier ist. Oder zumindest um unser Haus. Denn wenn es wirklich mal aufregend werden soll, können wir ganz gut selbst dafür sorgen. Weiterlesen „Ruhrpottrififi“

Man ist so jung, wie man sich fühlt

Gestern Abend hat unser Nachbar auf dem Weg zurück vom Lebenmittelladen auf einen kleinen Plausch bei uns reingeschaut. Mit fast siebzig Jahren ist er nicht mehr der Allerjüngste, und darum habe ich ihm hinterher die Tasche mit seinem Grünzeug und die schweren Flaschen mit Wasser in seine Wohnung getragen. Wie das bei Nachbarn, die gut miteinander auskommen, so geht, haben wir uns gleich nochmal verquatscht. Als ich eine halbe Stunde später wieder runter in unsere Wohnung gekommen bin, fragt mein Mann mich: Weiterlesen „Man ist so jung, wie man sich fühlt“