Häppchenweise

Moin!

Nach einiger Zeit Pause gibt es heute wieder einmal einen Blogpost, der nicht als langer Text, sondern quasi wie ein Tablett von hors d’œuvres mit kleinen Appetithäppchen daherkommt. Voilà:

 

Archivhappen

Das Foto von dem keinen Erdbeer-Elefanten ist immer noch süß. Tröööööööööööööt!

Paradoxonhappen

Auch wenn ich selbst Vegetarier bin, bereite ich meinem Mann bekanntlich immer noch seine Fleischgerichte zu. Mit dem Fleisch an sich kann man mich wirklich gar nicht mehr locken, aber so ein vom Kotelett runtergefallenes Knusperstückchen von der Dreifachpanade selber wegzuknurpseln ist ja doch irgendwie immer noch lecker…

Zitathappen

„Midlife Crisis – was für ein Unsinnswort. Ich weiß doch gar nicht, wann mein Leben zu Ende ist. Also weiß ich auch nicht, wann die Mitte erreicht ist, zu welcher ich eine Midlife Crisis haben könnte.“ (Paul Merton, frei nach Gedächtnisprotokoll zitiert)

Neues-Manuskript-Happen

Im wahren Leben habe ich mich noch nie getraut, aber so auf dem Papier macht es richtig Spaß, eine Hochzeit zu ruinieren…!

Herblingshappen

FrühLING oder HERBst… Was haben wir eigentlich gerade? Egal… Es war jedenfalls in der letzten Woche großartig, nicht nur zum Sport in kurzen Plünnen vor die Tür zu können. Die Gesundheit hat sich gefreut. Auch den ersten Schneefall vor drei oder vier Wochen hat man unbeschadet überstanden. Aber dann habe ich gestern meinen Mann zum Antrittsbesuch bei einem neuen Arzt begleitet. Vierzig Minuten im proppenvollen Wartezimmer – und heute habe ich eine dicke Erkältung. Arztbesuche können irgendwie nicht gesund sein…

Ungeduldshappen

Ich hab‘ mich ja daran gewöhnt, dass ich mir wegen meiner seeeeeeeeehr individuellen Interessen das Weihnachtsgeschenk von meinem Mann immer selber bestellen muss – daran, dass ich es nach Eintreffen allerdings noch bis Heiligabend abgeben muss, hingegen nicht! *heul*

Gedenkhappen

Es ist ja schön, dass man Helmut Schmidt jetzt nach seinem Tod mit einer Hamburger Institution im dauerhaften Sprachgebrauch halten will. Aber „Helmut Schmidt Airport“ finde ich sowas von appeldwatsch…. Sein letztes Buch hieß Dann wäre ich Hafendirektor geworden – der Titel des Buchs und sein Inhalt zeigen, wo wirklich seine Affinität lag. Wäre also ein „Helmut-Schmidt-Ufer“ im Hafen oder gleich mit dem „Helmut-Schmidt-Hafen“ ein ganzes Hafenbecken nicht sinnvoller? Seine Frau Loki ist als Botanikerin schließlich auch mit einem Garten geehrt worden und nicht einer Kaserne. Irgendwie wirkt das auf mich wie ein vergeigter Deutschaufsatz: Thema verfehlt….

Sehnsuchtshappen

Im Jenisch-Park auf der großen Wiese sitzen und den Schiffen auf der Elbe zugucken – das wär’s jetzt…

Verfolgungswahnhappen

Wenn der Kaffee einen zu beobachten scheint…

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4 Antworten auf “Häppchenweise”

    1. Vielen lieben Dank für die Grüße!

      Ob nun „Helmut Schmidt Ufer“ oder etwas ganz anderes in Hamburg – Herr Schmidt war eine echte Hamburgensie so wie Heidi Kabel, der Michel und die Alster. Ich finde einfach, dann müsste auch eine echte Hamburgensie nach ihm benannt werden. Einen Flughafen hat schließlich jede „handelsübliche“ Metropole….

      Gefällt 1 Person

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