Das Un-Übliche, bitte!

Moin!

Der heutige Artikel wird an ungewöhnlicher Stelle geschrieben. Wo genau, das verrate ich später.  Erstmal ein bisschen was darüber, wie es dazu gekommen ist.

Das letzte Jahr war schon ein echter Hammer. Vier wichtige Menschen sind für immer gegangen, einer davon auch noch kurz vor Weihnachten. Menschen, die man zwanzig Jahre lang für seine Freunde gehalten hat, haben sich in ganz intensiven Lebensbereichen als so schofelig erwiesen, dass man sich von ihnen trennen musste, und besagter intensiver Lebensbereich an sich hat auch noch verrückt gespielt.

Meine Akkus sind ziemlich leer. Das ist nicht nur mir aufgefallen. Vorgestern kam mein Mann zu mir und legte einen Briefumschlag vor mir auf dem Tisch ab. Weil er mich ziemlich gut kennt, sagte er dabei: „Frag nicht. Nimm es einfach an. Genieß es. Das ist DEIN Tag.“

In dem Umschlag lagen zwei Bahntickets.

Deshalb schreibe ich diese (für meine Verhältnisse) wenigen Worte im IC 2214 von Dortmund Hbf. nach Hamburg Hbf., weil ich unterwegs zu einem Tagesausflug in die schönste Stadt der Welt bin. Jetzt schicke ich das hier noch fix ab, und dann bleibt das Schmartfööhn ( 😉 ) für den Rest des Tages aus.

Bis bald!

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10 Antworten auf “Das Un-Übliche, bitte!”

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