Man ist ja flexibel!

Reisetagebuch Hamburg, Juli 2017 – Teil 3

 

„Iss immer schön deinen Teller leer, dann gibt es am nächsten Tag auch Sonne!“

Wer hat sich diesen himmelschreienden Blödsinn eigentlich einfallen lassen? Bei meiner Ernährungsdiszplin müssten wir in diesem Jahr eigentlich Sonnenschein „von Juni bis September“ haben und es dürfte nicht „so nass und so sibirisch“ sein (Danke, Rudi Carrell).

Das ist aber kein Grund, sich in der Bude zu verkriechen. Auch wenn das zumindest am frühen Morgen als die bequemere Alternative erscheint. Aber bin ich dafür nach Hamburg gefahren?

 

Dienstag, 11.07.2017

Regentropfen (Die an dein Fenster klopfen) – Singin‘ In The Rain – Am Tag, als der Regen kamThe Rain In Spain

Was soll man schon anderes tun als sämtliche bekannten Regenlieder zu rekapitulieren, wenn man am Vorabend bei Dauergepladder eingeschlafen ist und es beim Aufwachen am anderen Morgen um halb fünf immer noch so schüttet, dass man sich über eins im Klaren sein muss: Noch einen Shoppingtag wie gestern verkraftet das Budget nicht.

Der geplante Ausflug zum Dockland, um von dessen Dach das für sechs Uhr geplante Einlaufen eines dieser riesigen Blablabla of the Seas-Kreuzfahrtschiffe für die Ship Spotting-Sammlung festzuhalten, fällt auch aus. Meine Spiegelreflexkamera ist nur für normale Wetterverhältnisse geeignet, nicht für Unterwasseraufnahmen! Es muss also eine Alternative her. Aber gut, man ist ja flexibel.

Toller Blick vom Dach des…
…Dockland am Holzhafen. Das war allerdings im letzten Jahr. Die 2017er Bilder sind wegen Regens ausgefallen. *seufz*

Die ersten Geschäfte im Hauptbahnhof öffnen ihre Pforten schon um fünf Uhr in der Frühe, also ist es kein Problem, bereits um zehn nach sechs vor einem Ständer mit Postkarten zu stehen. Mit einem beruhigenden Stapel davon samt passender Briefmarken kehre ich ins Hotel zurück. Dort wird gerade der Frühstücksraum aufgeschlossen. Günstige Gelegenheiten sollte man nutzen, also verbinde ich das Postkartenschreiben mit einem ruhigen Frühstück.

Laut Christian Morgenstern das, wonach Herr und Frau Müller bei ihrer Ankunft im Himmel als erstes fragen…

Inzwischen traut sich draußen ab und zu die Sonne hervor. Das passt mir ganz gut ins Konzept. Der Fieberschub von gestern hängt mir noch in den Knochen, also lasse ich es heute Vormittag nochmal langsam angehen. Aus dem Zimmer hole ich mir schnell was zu lesen und mache mich auf zum Hafen. Mit dem unvermeidlichen Latte Macchiato vom Stammbäcker am Hafen mache ich es mir auf dem Oberdeck Brücke 3 bequem. Ein schlechtes Gewissen habe ich wegen diesem ollen Pappbecher ja schon, denn die Ausrede „Das mache ich ja nur im Urlaub – ansonsten trinke ich das ganze Jahr keinen Kaffe auffe Hand“ ist ebenso billig wie selbstbetrügerisch. Nur ein Pappbecher, der gar nicht erst produziert wird, ist ein guter Pappbecher. Ich nehme mir vor, auf dem Rückweg zur U3-Haltestelle nochmal bei dem Bäcker vorbeizuschauen. Wenn der sich bereits an dem Trend beteiligt, mitgebrachte wiederverwendbare Becher seiner Kunden zu akzeptieren, weiß ich, was mir heute noch kaufe.

Aber jetzt sitze ich erstmal hier und schaue dem Boarding des Helgoland-Schnellkatamarans zu. Ich bin immer fasziniert davon, wie viele ältere, deutlich mobilitätseingeschränkte Herrschaften sich mitsamt Krücken und/oder Rollator nach Helgoland einschiffen. Das muss doch ungeheuer anstrengend sein, ebenso der Inselbesuch. Helgoland an sich ist nicht gerade bekannt dafür, platt wie ein Pfannkuchen zu sein. Mir imponiert das sehr, dass sie sich von dem, was das Leben ihnen so aufgeladen hat, nicht abschrecken lassen.

„Halunder Jet“ – kurz bevor die Reisenden eintreffen

Irgendwann ist der letzte Passagier eingestiegen, die letzte Stahlkiste mit Gepäck per Kran an Bord gehievt worden. Schotten dicht, die Propeller am Heck beginnen zu rauschen, der Halunder Jet entfernt sich langsam. Hier in der Revierfahrt darf er noch nicht zeigen, was er wirklich kann. Trotzdem ist er bald nur noch ein kleiner Punkt, während ein von See hereinkommendes Frachtschiff immer größer wird.

Unten auf der Promenade ist um kurz nach neun noch nicht viel los. Die Läden, Restaurants und die Koberer für die Hafenrundfahrten bereiten sich auf den Tag vor. Über Geld spricht man natürlich nicht, aber den frustrierten Stimmen der beiden Männer, die sich gut vier Meter unter mir unterhalten, hört man an, dass ihre Geschäfte dank des Dauerregens gestern ziemlich mies gewesen sein müssen und sie auf Besserung hoffen.

Ich schlage das Buch von Matthias Stührwoldt auf, das ich mir gestern gekauft habe. Neben Rudolf Kinau ist er mein plattdeutscher Lieblingsautor. Als ich es wieder zuklappe, stelle ich wieder einmal fest: Die Bücher aus diesem Verlag sind definitiv zu dünn. Kaum eins hat mehr als 95 – 100 Seiten, da ist man doch viel zu fix durch mit! Ich hätte mir noch einen von den Krimis mitnehmen sollen. Aber gut, man ist ja flexibel. Mit der U3 sind es nur acht Minuten bis zur Station beim Hotel. Also hole ich mir den Schmöker jetzt einfach.

Als ich das Hotel wieder verlasse, ist draußen auf dem Trottoir kein Durchkommen. Aus dem Hostel nebenan quillt eine riesige Menge junger Menschen wie Daunen aus einem geplatzten Oberbett. Da scheint eine ganze Schule unterwegs zu sein.

Woran erkennt man, dass die Ferienzeit naht? Die großen Touristenziele werden von Schulklassen überflutet, die auf Abschlussfahrt sind oder einfach nur die Klassenkasse plattmachen wollen, weil der letzte Weihnachtsbasar in der Aula alle Erwartungen übertroffen hat. An dem Ablauf so einer Klassenreise scheint sich seit meiner Zeit wirklich kaum etwas geändert zu haben: Die jungen Reisenden sind nur mäßig an dem interessiert, was ihr Leithammel Lehrer ihnen an Fakten oder Verhaltensmaßregeln mit auf den Weg gibt. Und wenn so eine Rotte loszieht, sind die notenmäßigen Glanzlichter immer ganz vorne beim Leithammel Lehrer zu finden, während die Coolen so weit hinten zurück bleiben, dass man in regelmäßig Abständen nachprüfen muss, ob sie überhaupt noch da sind. In der Mitte findet sich quasi die kleine Schweiz, sprich: die Phalanx jener, die sowohl mit Bug als auch Heck dieser Gruppe klarkommen und als Pufferzone dienen.

Durch diesen Knubbel junger Menschen muss ich mich erstmal durchwühlen, obendrein werde ich auch noch von einer Gruppe einheimischer Kinder so um die zwölf Jahre angesprochen. Sie nehmen an irgendeiner Rallye teil und wollen wissen, wie sie am schnellsten zur Kellinghusenstraße kommen. Sie scheinen wohl am Ende mit ihrem Latein zu sein. Ein Mädchen sieht so verzagt aus, als würde es jeden Moment losheulen wollen.

„Mit der U3, du Motherf***er. Die fährt direkt dahin“, kommt mir ein vorbeieilender Klugscheißer zu vor, ganz offensichtlich Mitglied einer um den selben ausgelobten Preis buhlenden Konkurrenzgruppe.

„Genau, Levent. Das weiß man doch“, echot jemand anders hämisch. Mit ihren Trabanten eilen sie zum U3-Bahnsteig der Station Hauptbahnhof Süd.

Dass ich jetzt den Namen des Klugscheißers kenne, ist sein Untergang. Mir sind in meinem Leben insgesamt vier Levents begegnet. Mit ihrer Besserwisserei, ihrer vorlauten Art und vor allem dem nicht zur Wiedergabe geeigneten Vokabular waren sie allesamt einfach unerträglich Entweder bringt der Name das mit sich, oder es ist alles nur Zufall – oder ich werde von ein und dem selben Levent verfolgt, der wie Dr. Who in verschiedenen Inkarnationen auftreten kann.

Egal. Jedenfalls verrate ich der Gruppe, die immer noch vor mir steht, einen nicht ganz so geheimen Geheimtipp: „Lauft schnell zur anderen Station hinüber, Hauptbahnhof Nord. Fahrt mit der U2 bis Schlump und nehmt dann die U3 nach Barmbek. Wenn ihr euch jetzt beeilt, seid ihr trotz des Umsteigens immer noch über fünf Minuten schneller als die anderen!“

Die U2 braucht bis Schlump nämlich nur sieben Minuten, die U3 hingegen fünfzehn.

Selten habe ich Kinderaugen so begeistert aufleuchten sehen. Mit neuer Hoffnung und vielstimmigen Dankesbekundungen rennen die Lütten davon. In dem Bewusstsein, eine außerordentlich gute Tat vollbracht zu haben, verschwinde ich selber im Untergrund. Bloß hat mich das ganze Gewusel so durcheinander gebracht, dass ich mich in der U1 in Richtung Wandsbek wiederfinde. Dabei will ich da gar nicht hin!

Aber gut, man ist ja flexibel. Deshalb nehme ich das jetzt mal als Zeichen und fahre wirklich nach Wandsbek. Ich muss sowieso noch neue Zahnpasta kaufen.

Wer ist eigentlich so dösbaddelig und nimmt eine Tube mit in den Urlaub, in der höchstens noch drei, vier „Portionen“ sind???

Bessere Frage: Wer ist eigentlich so dösbaddelig und fährt für eine lausige Tube Zahnpasta fünf Kilometer in einen ganz anderen Stadtteil, wenn er das Ding auch im Drogeriemarkt um die Ecke kriegen kann?

Egal. Ich bin ohnehin gerne in der Gegend zwischen der Wartenau (die eigentlich zu Eilbek gehört) und dem Wandsbeker Markt. Ich mag die Atmosphäre dort. Der türkische Lebensmittelladenbesitzer im Plausch mit Oma Krawuttke und so weiter. Außerdem ist es dort zur Mittagszeit in den Geschäften nicht ganz so voll wie downtown.

Auf dem Weg in den nächsten Budni (eine lokale Drogeriemarktkette) kommt mir ein Polizist entgegen, an seiner Seite ein etwa 13jähriger Junge. Aus den kurzen vorbeifliegenden Gesprächsfetzen schließe ich, dass der Junge wohl ein Praktikant ist und der Wachtmeister ihn mit auf Streife durch sein Revier genommen hat.

Die Einkäufe sind schnell erledigt. Ich hole mir zwei Kürbiskernbrötchen als Mittagssnack, steige an der Station Wandsbek Markt wieder in den Untergrund und überlege, was ich als nächstes anstellen könnte. Eine aus der Innenstadt kommende U1 mit dem Ziel Ohlstedt fährt ein. Da war ich vor Ewigkeiten mal, kann mich aber kaum noch darauf besinnen. Aber gut, man ist ja flexibel. Also ab in den Zug zum Erinnerungen auffrischen!

Es folgen nur noch zwei Stationen im Keller, anschließend geht es oberirdisch weiter. Die Walddörferstrecke der U1 ist neben der Ringstrecke der U3 die schönste der Hochbahnlinien: Man entfernt sich immer mehr von Centrum (das Zentrum mit Z ist in Hamburg verpönt!), es wird zunehmend grüner bei zurückweichender Bebauung, und doch hat man immer noch das Gefühl, in einer Großstadt zu sein. Erst hinter Volksdorf, wo sich die U1 in einen Ast nach Großhansdorf und einen nach Ohlstedt teilt, wird es richtig ländlich. Das passt ganz gut, denn immerhin ist Ohlstedt die deutsche Heimat von Little Joe, Hoss und Hop Sing: Vor inzwischen fünfundfünfzig Jahren wurde in einem ehemaligen Ohlstedter Gasthof dem TV-Klassiker Bonanza die erste deutsche Synchronisation aufgestülpt.

Ohlstedt. Auch schon ein etwas älteres Bild. Irgendwie war in der Fotografiererei dieses Jahr der Wurm drin…

Als ich die Station verlasse, grabe ich in meiner Tasche nach meinem Phone. Diese Navi-Funktion ist bei unbekannten Orten ja doch bisweilen ganz nützlich. MIST! Ich hab‘ das Ding im Hotel vergessen. Jetzt kann ich nicht mal Fotos machen – von der geographischen Hilfe ganz zu schweigen.

Aber gut, man ist ja flexibel. Also verlasse ich mich auf den eigenen Orientierungssinn. Der scheint sich in den Urlaub verabschiedet zu haben, denn ich gehe erst einmal in die falsche Richtung und lande in so einer Art Wohlhabendenenklave. Ein Wohnhaus der höheren Preisklasse reiht sich an das andere, die meisten davon mit der typischen Geschlechteraufteilung bei den davorstehenden Autos: Die dicke Limousine für den Hausherren, der Mini für die ihm Angetraute. Sehr spannend ist das nicht, also drehe ich um und lande dann doch im Ortskern, der immerhin mit Sparkassenfiliale und Kosmetiksalon inklusive Paketannahme aufwarten kann. Ohlstedt ist wirklich ein nettes Örtchen, aber wohnen möchte ich hier trotzdem nicht. Vierzig Minuten mit der U1 bis zum Jungfernstieg? Nee, danke.

Apropos Jungfernstieg. Irgendwie hätte ich jetzt Lust auf ein Eis. Auf ein ganz bestimmtes. Eine dreiviertel Stunde später schlecke ich meine neue Lieblingssorte: Sanddorn! Gestern habe ich sie in einer Shoppingpause entdeckt, und ich fürchte, seitdem bin ich für andere Sorten verloren…

Mein Eis schleckend, ziehe ich planlos durch die Gegend und lande irgendwann wieder im Sandtorhafen der Hafencity.

Ich lasse mich auf den Stufen der Magellan-Terrassen am östlichen Ende des Hafenbeckens nieder und schaue in Richtung Elbphilharmonie. Mir gefällt’s hier. Ich war jetzt schon zu allen möglichen Tageszeiten hier, und jedesmal habe ich die gleiche Beobachtung gemacht: In den Geschäfts- und Wohnhäusern, die das Areal umschließen, mag es zugehen wie in einem Bienenstock – draußen hingegen herrscht bisweilen eine Art museale Stille. Ein spannender Mix.

Jetzt, wo hier alles nahezu fertig ist, sieht man außerdem, wie harmonisch das Ensemble geworden ist: Am Wasser die modernen Neubauten, im Wasser die ganzen historischen Schiffe. Neben dem alten Helgoland-Dampfer Seute Deern hat hier inzwischen mit der Wohldorf auch eine der alten HADAG-Hafenfähren ihren festen Liegeplatz gefunden. Gemeinsam mit der Tonne (ex Tonndorf), der Kirchdorf, der Bergedorf und der Großer Michel (ex Moorburg) sind nun wieder fünf der alten Klassiker in ihrem Heimathafen zu finden. Vielleicht sind es sogar mehr, aber davon habe ich schon länger nichts mehr gehört.

„Excuse me, Sir? Can you help us?“

Ich schaue nach oben und in zwei sympathische Gesichter.

„Well, I don’t know, but at least I can try“, antworte ich.

Die beiden erklären, dass sie sich gerade die Elbphilharmonie angeschaut haben und nun zum Michel rüber wollen, aber irgendwie haben sie keine Ahnung, welchen Weg sie nehmen müssen, weil sie ihren Reiseführer mit Stadtplan verloren haben. Und so lerne ich zwei Kanadier kennen, Adam und Steve.*

Wir kommen recht intensiv ins Gespräch, worauf die beiden irgendwann die von ihrem Hotel zusammengestellten Lunchpakete auspacken. Warum gehört zu sowas eigentlich immer der unvermeidliche Hühnerschenkel? Schon zu der Zeit, als ich noch Fleisch gegessen habe, fand ich nichts ekliger als kaltes Fleisch vom Mistkratzer mit der zähen, pickeligen Haut drumherum. Steve scheint von seinem Gummiadler auch nicht sehr angetan zu sein und bietet ihn Adam an, der gerne zugreift. Steve bekommt dafür den Apfel.

Nach dem improvisierten Picknick begehren die beiden, aber nun wirklich den Michel zu sehen. Statt den Weg zu erklären, biete ich an, sie dorthin zu bringen. Das wird gerne angenommen. Wir gehen über den Ponton, an dem die Museumsschiffe vertäut sind, zur Kehrwiederspitze. Dort meldet Steve für den weiteren Weg Bedenken an: „This really isn’t looking too good over there, right?“

In der Tat, über der Stadt türmen sich dicke, dunkle Wolkenberge auf. Das wird heute Abend noch nass. Sehr nass. Den anderen Leuten um uns herum fällt das inzwischen auch auf. Dies ist der Moment, in dem sich die Spaltung zwischen Einheimischen und Touristen vollzieht: Der Tourist wird nervös und scannt hektisch seine Umgebung nach dem am schnellsten zu erreichenden Unterschlupf ab. Der Einheimische bleibt kühl wie ’ne Gewürzgurke – selbst jene, die in Anzug und Modellkleid unterwegs sind. Es reicht vollkommen aus sich etwas zu suchen, wenn die ersten Tropfen fallen. Außerdem wird man nirgendwo schöner nass als in Hamburg!

Neu im Sandtorhafen: Die „Wohldorf“. Dahinter das, was Steve aus Toronto sehr treffend mit „This really isn’t looking too good over there“ bewertete. (Die Wolken natürlich – nicht die Elbphilharmonie!)

Ich rate meinen beiden Begleitern ebenfalls, ruhig zu bleiben. Das zahlt sich aus: Wir erreichen trocken den Schutz der U3-Station Baumwall, während andere gleich richtig etwas abbekommen werden. Denn nun fängt es an zu schütten, und schon nach drei Sekunden ist klar: Das regnet sich jetzt ein!

Adam und Steve beschließen, den Michelbesuch auf morgen zu verschieben. Meine Pläne vom abendlichen Schiffchen-Gucken auf Brücke 3 zerschlagen sich auch gerade wieder. Die beiden Kanadier und ich verabreden uns stattdessen, schnell zum Umziehen in unsere Hotels zu fahren und uns dann zu einem gemeinsamen Abendessen zu treffen.

Man ist ja flexibel!

 

* Natürlich heißen die beiden Jungs aus Toronto ganz anders, und in meinem handschriftlichen Reisetagebuch stehen auch ihre richtigen Namen. Aber aus Privatsphäregründen gibt es hier im Blog niemals die echten Namen meiner Mitmenschen. Trotzdem will ich eins nicht versäumen:

Guys – if you should really read this as promised with the help of your OED: Thanks a million for allowing me to tell the readers about how we met. Big hugs!

 

(Fortsetzung folgt)


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