Hamburg im Juli 2014 – Teil 1

Ein Reisebericht – Erster Tag: Montag, 14.07.2014

02:47 Uhr – Eigentlich klingelt mein Wecker erst um vier Uhr, aber es ist mir seit dem ersten Schultag noch nie, nie, nie gelungen, bis zum Klingeln des Weckers durchzuschlafen. Dieses erste Weckerklingeln meines Lebens vor fünfunddreißig Jahren muss ja ein Trauma gewesen sein… O-haue-ha! Jedenfalls bin ich immer mindestens eine halbe Stunde vor dem Wecker wach. Vor Reisen ist es ganz besonders intensiv – siehe heute. Schlimm finde ich das nicht, so kann ich die Vorfreude, die ja bekanntlich die schönste Freude ist, wenigstens richtig ausnutzen. Aber müde bin ich trotzdem. Statt schwarzem Tee brühe ich mir in meinem Tran beinahe einen Einschlaftee auf.

06:25 UhrNekropole Dortmund Hauptbahnhof. InterCity 2314 ist pünktlich. Obwohl die Strecke von Köln nach Hamburg via Dortmund, Münster, Osnabrück und Bremen eine der meistbefahrenen und oft entsprechend verstopft ist, bin ich mit diesem Zug, den ich immer nehme, noch nie zu spät unterwegs gewesen. Ich mag diese frühmorgendliche Fahrt. Der Zug ist noch nicht so voll, und die meisten Leute sind noch nicht sehr kommunikativ. Es ist ruhig. Ich lese oder schaue der Sonne beim Aufgehen zu. Die Reise ist bemerkenswert unspektakulär. Fast schon ein bisschen langweilig – keine Zwischenfälle, keine besonderen Ereignisse, die sich überspitzt ausgebaut als Szenenpointe in einem Manuskript wiederfinden könnten, nix! Nicht mal ein attraktives männliches Wesen als Eye Candy ist an Bord. Schade.

09:05 Uhr – Bahnhof Hamburg-Harburg. Kurz vor dem Ziel dann doch noch eine Verspätung. Kein Wunder, denn rund sechzig Kinder nebst Betreuern entern den Zug, wahrscheinlich auf dem Weg in die Ferienfreizeit auf Sylt, denn dieser Zug verkehrt über Hamburg hinaus weiter bis Westerland. Das dauert, aber hey, das hier ist Hamburg. Lässig bleiben, die Ruhe weg haben, höflich bleiben, dann klappt’s. Da sind die Norddeutschen den Ruhrpöttlern um Lichtjahre voraus. Mit nur drei Minuten Verspätung geht’s weiter. Mann, waren die Lütten fix. Vielleicht kann man ja doch apparieren (Harry Potter Fans wissen, was gemeint ist)?

09:19 Uhr – Hamburg Hauptbahnhof. Runter vom Bahnsteig und den Koffer im Schließfach verstaut – einchecken im Hotel ist erst ab vierzehn Uhr möglich, und ich habe keine Lust, mich so lange abzuschleppen. Rasch noch Getränke gekauft. Der Weg ist lang, die Luft ist warm – Dehydration käme nicht gut.

Nun Start zur ersten Wanderung. Raus aus St. Georg, dem Bahnhofsviertel. Der Kultstadtteil der Gays und besonders die Lange Reihe interessieren mich kaum. Weil ich beides wie ein Ghetto empfinde; eines, das sich viele Gays selbst gewählt haben und sich hier vergraben. Nur hier ausgehen, natürlich in die die Läden, die in jedem Reiseführer stehen – sei’s in denen, die die Gay-Reiseführer empfehlen, oder auch solche, die in anderen Guides stehen, damit die Heteros auch ja wissen, wo sie zum „Schwule gucken“ hin müssen. Schön da sein, wo sich der Mainstream trifft – nur keine eigenen Akzente setzen, indem man mal Flagge in Alsterdorf oder Hoheluft zeigt. Sorry, ist nicht meins, darum ist St. Georg für mich immer nur ein Transitstadtteil. Mein Hotel befindet sich zwar auch hier, aber am äußersten Rand. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite beginnt fast schon der Hammerbrook.

Vorbei an schwulen und heterosexuellen Erotikshops, orientalischen Gemüseläden, Hotels, Pfandleihen, aber auch an der zu neuem Leben erweckten legendären Varietébühne Hansa-Theater führt mich der Weg über den Steindamm, der zweiten wichtigen Hauptstraße St. Georgs neben der Langen Reihe. Je näher man den östlichen Grenzen des Stadtteils kommt, desto moderner wirkt die Architektur: Neubauten mit riesigen Glasfronten von Versicherungskonzernen und ähnlichem wirken hier etwa so richtig am Platz wie ein Stück Buttercrèmetorte im Kühlschrank eines Heilfastenden.

Übergang in die Walddörfer. Mag sein, dass die Lübecker Straße und die Wandsbeker Chaussee wegen ihres mehrspurigen Autoverkehrs recht laut sind, dafür finde ich es hier am buntesten. So wie Eppendorf quasi ein Konzentrat aus den Überresten des alten hanseatischen Bürgeradels, der Hipster und der Latte Macchiato-Muttis darstellt, erlebt man hier auf den gut vier Kilometern von St. Georg über Eilbek nach Wandsbek ein Konzentrat der Leute wie du und ich aus den normalen Einkommensklassen. Kein Wunder, denn auch wenn Eilbek Gefahr läuft, wegen der allmählich einsetzenden Übersättigung etwa im Schanzenviertel zum nächsten In-Quartier zu werden, in dem die Mieten ins unermessliche steigen, ist es hier jetzt noch recht unberührt. Das sieht man auch an der zahlreich vertretenen Wirtschaftswunderarchitektur, die fast schon musealen Charakter hätte, wenn die Fassaden mal renoviert würden. Zwischendurch ein paar attraktive Altbaubestände. Bunter Mix von Menschen jeglicher Couleur: Der türkische Lebensmittelladenbesitzer im Plausch mit Oma Krawuttke und so weiter. Der Ethnomix ist multi-kulti, man ist integriert, aber nicht assimiliert. Aus-der-Reihe-Tänzer scheint es nicht zu geben, das will aber auch keiner; das Miteinander scheint viel zu gut zu funktionieren. Alles wirkt natürlich, nicht erzwungen oder überkandidelt.

An der Brauhausstraße, genau die Grenze von Eilbek zu Wandsbek, biege ich zunächst in Richtung Barmbek ab und dann an der Straßburger Straße in Richtung Dulsberg. Sehr schönes urbanes und doch ruhiges Leben mit sehr viel Grün. Sehr interessant anzusehen auch die Häuser auf der Südseite der Straßburger Straße: Jedes der u-förmigen Ensembles wirkt durch die Toreinfahrt mit kleinen Geschäften rechts und links wie eine eigene kleine Siedlung.

Rund um die Elsässer Straße die bekannte Siedlung mit den Laubenganghäusern. Die Architektur ist Hamburger Rotklinker in der Auslegung der 1950er Jahre. Die Häuser sehen oberflächlich betrachtet bestens erhalten aus. Doch auf den zweiten Blick merkt man: Frische Farbe hier, neue Fenster dort würde einigen Häusern gut tun. Trotzdem unbedingt sehenswert und ein Quartier, in dem ich durchaus meine eigenen Zelte aufschlagen würde.

Last but not least für die erste große Etappe der Übergang nach Barmbek-Nord, vorbei an einem Seniorenstift. Hier finde ich wieder einmal ein Beispiel für den großen Unterschied zwischen den Mentalitäten in Hamburg und weiter südlich. In der Ruhr-Nekropole würde man ein Schild vorfinden: Fahrradfahren verboten! In Hamburg findet man dies vor:

Kein weiterer Kommentar nötig, oder?

11:15 Uhr Da ich diesmal nur zwei Tage habe, kürze ich den Weg zu meinem wichtigstem Ziel ab Barmbek ab. Mit der S-Bahn geht es nach Ohlsdorf. Dabei mache ich erstmals Bekanntschaft mit der Plage der S-Bahn-Musiker, von denen ich sonst immer nur lese. An der Station Alte Wöhr steigen diese drei Figuren plötzlich ein, die Türen gehen zu, die Herren greifen unter ihre Jacken wie ein Exhibitionist aus dem Klischeebilderbuch seinen Mantel öffnet, ziehen ihre Instrumente hervor (eine Klarinette, ein Saxophon – der dritte Typ geht singend herum und sammelt das Geld ein {das er von keinem bekommt!}), und legen los. Noch bevor ich erkenne, dass ihr Lied Hitze rot, Schreck eigentlich Hit the Road, Jack ist, haben wir die nächste Station schon erreicht und sie springen wieder aus dem Zug.

Eine Station später dann Ankunft in Ohlsdorf, wo ich ohne Umschweife rüber zum berühmten Friedhof bin. Für mich hat dieser Ort eine ganz besondere Bedeutung. Mehr muss ich dazu nicht sagen, das gehört ganz allein mir.

12:15 UhrZeit für das Mittagessen. Mit S- und U-Bahn geht’s zum Hafen. Ich hab‘ da so meine Stammecken, wo ich mir was zu Essen und zu trinken besorge. Dann lasse ich mich auf meiner geliebten Brücke 3 nieder, mache schön ausgiebig Mittagspause und beobachte einfach das bunte Treiben am Hafen. Nach dem Essen Notizbuch hervorgeholt und die ersten Eindrücke niedergeschrieben.

13:45 UhrKurz zum Bahnhof, Gepäck auslösen. Ins Hotel, einchecken. Lustig, ich habe das selbe Zimmer wie im letzten Jahr. Und man erkennt mich als Stammgast. Das freut mich echt.

14:30 UhrZurück zum Hafen. Mit der Hafenfähre, Linie 62, raus nach Finkenwerder und zurück. Macht mir persönlich eigentlich erst abends Spaß, wenn die Touristen langsam verschwinden, wodurch die Fähre nicht mehr ganz so voll ist. Aber diesmal habe ich einen konkreten Anlass für die frühe Tour – Berlin und Copenhagen.

Eigentlich tragen die beiden Schiffe diese Namen gar nicht mehr, aber so war es mal geplant, und vielleicht bekommen sie die Namen auch wieder zurück. Etwas konfus das Ganze. Die Story um die beiden Fähren wird u. a. folgendermaßen kolportiert (ohne Anspruch darauf wirklich richtig zu sein!): Erst hat die Bauwerft bei Rügen die Schiffe um fast 200 Tonnen zu schwer gebaut, später waren es sogar 700 (Faszinierend – mir war ja bekannt, dass Schiffen eine Seele nachgesagt wird, aber dass sie auch Speck ansetzen können, wenn sie zu lange nicht bewegt werden, war mir neu). Darauf hat die Reederei den Auftrag storniert. Dann ist die Werft in Insolvenz gegangen und die Reederei hat die Schiffe günstig aus der Insolvenzmasse gekauft, und bis vergangenen Freitag hieß es noch, der Umbau zur Gewichtsreduzierung und die Fertigstellung sollten in Hamburg erfolgen. Doch nun heißt es: Das macht eine dänische Werft in der Nähe von Odense. Also werden die beiden Fähren wieder aus Hamburg abgeholt. Als Ship Spotter möchte ich sie natürlich vorher noch auf Zelluloid den Kamerachip bannen und das Wetter ist genau richtig dafür. 2015 sollen sie dann (eventuell unter neuen Namen) endlich in Dienst gestellt werden. Der Flughafen in Berlin soll ja auch bald fertig sein.

16:30 UhrWieder an den Landungsbrücken. Nun aber erstmal genug Sightseeing. Soviel Input, und das muss ich heute alles noch handschriftlich niederlegen, denn der Laptop ist bei diesem kurzen Trip natürlich zuhause geblieben. Uffa!

Also Shopping, Ich weiß genau was ich will: Nachschub für meine Sammlung mit plattdüütschen Büchern. Das dauert, bis man das Passende gefunden hat. In Hamburg ist die Auswahl naturgemäß größer als anderswo! Aber verflixt – wie kommt eigentlich noch dieses neue Oberhemd in meine Tasche? Das, was ich zur Probe anhatte, war doch wie maßgeschneidert – nur eben nicht für mich. Also habe ich es zurück auf den Kleiderständer gebracht. Aber ich  muss noch ein anderes anprobiert und tatsächlich genommen haben. Ich glaube, ich leide wieder mal unter Shopping Amnesie. So eine tragische Malaise…

18:00 UhrAbendessen. Die vielen Takeaways mit asiatischer, italienischer, orientalischer und-und-und Küche, bei denen man sich en passant und ohne Wartezeit schnell was Leckeres und Warmes mitnehmen kann, sind einfach genial. Dürfen gerne in den Pott exportiert werden – den gelassenen Service bitte gleich mitliefern! In der Zeit, in der im Pott in größter Hektik ein Kunde bedient wird, schaffen die hier in aller Seelenruhe drei und bauen nebenbei noch die Elbphilharmonie zu Ende.

18:45 Uhr – Einkäufe kurz ins Hotel geschafft, dann raus ins Abend- und Nachtleben. Nein, keine übervolle Spelunke, keine coole Bar, keine sonstige Lokalität. Einfach nur ein langer Spaziergang mit Abstechern zum Dammtorbahnhof, zu Planten un Blomen, durchs Gängeviertel, die Colonnaden, am Jungfernstieg vorbei und via Landungsbrücken und Rödingsmarkt zurück ins Hotel.

22:30 Uhr – Auf dem Zimmer. Reisetagebuch schreiben und die heute absolvierte Route rekapitulieren. Eine Pi mal Daumen-Berechnung ergibt knapp 21 gelaufene Kilometer für heute. Das reicht dann auch. Gute Nacht.

-> weiter mit Teil 2

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8 Antworten auf “Hamburg im Juli 2014 – Teil 1”

  1. Bei uns in der „City“ steht folgendes Schild: „Rücksichtsvolle Menschen fahren hier nicht Fahrrad, alle anderen dürfen es nicht.“ … oder so ähnlich. Sinngemäß zumindest stimmt es.
    Ich habe noch nie so oft Schilder gesehen, auf denen steht: „Spielende Kinder ausdrücklich erwünscht.“
    Wir Norddeutschen sind schon toll! 😉
    Ich bin gespannt auf Teil II.

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  2. *hach*, ein bannig netter Bericht, Gerrit Jan! 🙂
    ‚…in meinem Tran…‘ – ist das jetzt sowas wie Taumel? Vorfreude? Aufregung? 😉
    Ich liebe ja auch Zugfahrten ganz früh am morgen. Nicht, dass ich sie oft machen würde – zuletzt war es eine Fahrt nach Salzburg zu einem Kunden. Doch ich wollte mich vorher erholen und hab das Auto stehengelassen. Und es war eine *gute* Entscheidung. Die stoische Ruhe im Waggon war herrlich.

    Der Spaziergang Richtung Dulsberg wäre auch ganz nach meinem/unserem Geschmack, da atmet man so richtig Hamburger Authentizität ein, sehr pittoresk und kurzweilig umschrieben… 😉

    Die ‚Warme Küche‘ würde natürlich interessieren, welche Stammkneipen am Hafen das denn so sind – wir haben ja diese wunderschöne Stadt ganz oben auf unserer Besuchsliste. Und Vorab-Planung ist ja das halbe Leben. 😉 Außerdem: ich habe ja noch zwei Bierchen gut bei Hans-Georg, die lassen wir sicher nicht verfallen! *g*

    Ich finde es spannend, dass Du auch ein Notizbuch verwendest, so ein analoges. 😉
    Ich habe mir erst kürzlich wieder eines gekauft, eigentlich für Besuche in Lokalen, um die Speisen und meine / unsere Eindrücke zu notieren. Das hat einfach Stil! Und es ist so wunderbar reduziert. Früher hab ich ja manchmal aufs Handy getippselt (Hase2 was not amused) oder sogar ins Smartphone reindiktiert. Das war aber ziemlich doof, irgendwie. 😉 Jetzt bin ich ‚angekommen‘, wie man so schön sagt. 🙂

    ‚Planten un Blomen‘ scheint sehr nett zu sein! Habs geguglt – da war ja ein Link ‚mit. (Jessas! Alles muss man selber machen hier! *LOOL*)
    War es da noch hell? Muss sehr nett sein, wenn die Sonne untergeht…

    So, Teil 2 gebe ich mir morgen. Muss was hackeln. (wienerisch für: arbeiten) 🙂

    Bannig lieben Gruß,

    Wolfgang

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    1. Moin, Wien!

      Der Tran hat nix mit der Vorfreude zu tun, auch wenn das eine das andere nicht ausschließt. 😉 Tranig oder im Tran sein heißt, völlig übermüdet zu sein und dann Dinge völlig geistesabwesend, dadurch auch nicht ganz richtig zu tun. Zum Beispiel Cornflakes in die Kaffeemaschine zu kippen, eine bereits mit Marmelade beschmierte Scheibe Toast in den Röster stecken oder sich die Zähne mit Enthaarungscrème zu putzen (wobei man sich letzteres bei einigen Menschen manchmal durchaus wünschen würde *fiesgrins*).

      An die Zugreise nach Salzburg kann ich mich erinnern – das war der einer der erste Beiträge, die ich bei dir gelesen habe.

      Zu den Lokalen am Hafen: Das im Bericht erwähnte Mittagessen besteht immer aus Sachen, die man mitnehmen kann. Gerade im Sommer sind das meist belegte Baguettes – bloß nix Warmes. Da gehe ich dann natürlich nicht in die Läden von Ketten, die es in ganz Deutschland gibt, sondern in die lokalen Hamburger Bäckereien wie von Allwörden, die Schanzenbäckerei oder Dat Backhus. Je nachdem, wo ich eher vorbeikomme. Den Latte Macchiato hole ich mir einfach immer im ÜnnerwegensTo Go-Becher von Le Crobag in der Hochbahn-/S-Bahnstation Landungsbrücken. Einfach weil er mir von den drei oder vier Läden mit ÜnnerwegensTo Go-Angebot, die meiner Brücke 3 am nächsten liegen (so dass ich schnell dort bin und das Zeug bis dahin nicht kalt ist) einfach am besten schmeckt.

      Ansonsten liegen die Speiselokale, die ich mag, nicht direkt am Hafen/den Landungsbrücken, sondern etwas mehr im „Hinterland“, z. B. Zu den alten Krameramtsstuben, direkt neben dem Michel, ca. 800 m von den Landungsbrücken entfernt. Zum einen sind sie historisch interessant, weil diese winzige Gasse (keine zwanzig Meter lang und nichmal 2,5 Meter breit) das letzte Stück der ältesten Bausubstanz Hamburgs aus dem 17. Jahrhundert ist, sondern auch, weil es dort herrliche traditionelle Hamburger Küche gibt, z. B. Birnen, Bohnen un Speck oder Sauerfleisch (ähnlich wie Sülze), Finkenwerder Ewerscholle und der berühmte Labskaus (vegetarische Gerichte gibt’s natürlich auch).

      Ja, ich bin ein absoluter Verfechter des analogen Schreibens bei Notizen. Dieses Schreiben finde ich einfach intensiver, besonders, wenn man gerade Erlebtes festhalten will.

      So, und nu will ich auch noch ’n büschen maracken (hamburgisch für: arbeiten) 🙂

      Ook för di un Hase twee (2) ’n bannig leeven Gruß!

      Gerrit

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