Welttag des Buches 2015

Heute ist wie an jedem 23. April Welttag des Buches. Autoren und Verlage stellen ihre neuesten Werke vor, Buchhandlungen laden zu Signier- und Lesestunden ein und überhaupt findet Weiterlesen

Über den Hai gesprungen

„Jump the Shark“ – in der US-Fernsehbranche ist das die Bezeichnung für einen Kunstgriff, der mit extrem weit hergeholten Handlungssträngen den unmittelbar bevorstehenden oder bereits eingetretenen Niedergang einer Serie abwenden/umkehren soll. Ab hier werden Weiterlesen

Sonntagszwischenruf

Heute: Fortuna lacht… hoffentlich drei glücklichen Gewinnern!

Derzeit wird beim Portal queer.de mein aktueller Roman Frag doch das Vanilleeis verlost.

Die Chance, eins von drei Exemplaren zu gewinnen, besteht noch bis zum 15. Januar. Mitmachen kann man -> hier!

Viel Glück!

Altjahrsabend 2014

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Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Leserinnen und Leser des Wortgepüttscher,

das Jahr 2014 ist in wenigen Stunden endgültig Geschichte. Um mich für ein spannendes 2014 zu bedanken, möchte ich gar nicht so unbedingt in die vielen salbungsvollen Reden einstimmen, sondern Ihnen und euch einfach nur meine neue Kurzgeschichte Finderlohn – natürlich mit Bezug zum tagesaktuellen Anlass – ans Herz legen, die -> hier zu lesen ist.

Guten Rutsch und alles Gute für 2015!

Throwback Thursday – Persönliches 2014

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Es menschelt!

Heute gibt’s meine ganz persönlichen Highlights 2014 live aus dem Leben, nachdem die vergangenen drei der insgesamt vier Throwback Thursdays im Advent sich um die Weiterlesen

Über den Tellerrand geschaut (5)

Tellerrand 02fFundstücke aus anderen Blogs – Heute: Media-Monday

Hab‘ mal wieder ein wenig in der Blogger-Landschaft rumgestöbert und mit dem Medienjournal Blog einen wirklich interessanten Anlaufpunkt für alle gefunden, die sich für Filme, Serien, Bücher und Schauspieler interessieren. An jedem Montag gibt es den so genannten „Media-Monday“, bei dem man Gelegenheit hat, vom Blogbetreiber Wulf Bengsch in Form des guten alten Lückentexts quasi interviewt zu werden. Bei der heutigen Folge 179 hab‘ ich doch gerne mal mitgemacht. Die fett hervorgehobenen Teile sind meine Antworten:

  1. Die wohl beste Comedy-Serie in meinen Augen ist Mrs. Brown’s Boys.
  2. Megan Mullally (Karen) und Sean Hayes (Jack) waren ein echtes Traumpaar in Will & Grace, denn sie haben es echt geschafft, den tatsächlichen Hauptfiguren so die Show zu stehlen, dass die Serie eigentlich Karen & Jack hätte heißen müssen.
  3. Wenn Katharine Hepburn mitspielt wird für mich ein Film unwiderstehlich, schließlich war sie einfach die beste ihrer Zunft.
  4. Der mieseste zweite Teil einer Filmserie war für mich Sister Act II, weil er nicht mehr den Charme von Teil 1 hatte.
  5. Die Serie Tatort hat ihren Zenith längst überschritten, wie die Überpräsenz der Serie wohl eindeutig unter Beweis stellt, denn zuviel von etwas ist eben doch nicht wundervoll, auch wenn Mae West anderes behauptet.
  6. Dürfte ich einen Tag mit irgendjemandem den Platz tauschen, würde ich das Angebot nicht annehmen, weil ich mein Leben mit all seinen Facetten mag.
  7. Zuletzt gelesen habe ich eine plattdeutsche Weihnachtsgeschichte von Rudolf Kinau und das war wunderbar, weil es eine liebgewordene Tradition zum 1. Advent ist, die ich nicht mehr missen mag.

 

Schönen Montag und einen gelungenen Wochenstart!

Es ist da: Die Witwe von Nienstedten

????????Wie versprochen, hier die Info, dass meine neue spukige Kurzgeschichte Die Witwe von Nienstedten im Vertrieb ist. Ab sofort kann dieses eBook Short bei allen wichtigen Online-Stores für alle gängigen eReader abgerufen werden.

Für alle Leser, die die Vorankündigung verpasst haben – das hat es mit der Witwe von Nienstedten auf sich:

 

Das gediegene Anwesen der Kaufmannsfamilie Christiansen in Nienstedten vor den Toren Hamburgs im Jahr 1898. Clara, die neue Gesellschafterin für die Hausherrin, begegnet einer geheimnisvollen, in altmodischer Witwentracht gekleideten Frau, die jeder zu kennen scheint, von der jedoch niemand sprechen will.

Erst, als die Frau immer öfter auftaucht und ein schreckliches Ereignis die Familie Christiansen erschüttert, offenbart sich für Clara das ganze, fast zweihundert Jahre alte Geheimnis. Es scheint, dass die Besuche der Witwe Smidt ein noch größeres Unglück ankündigen, das durch nichts aufzuhalten ist – auch nicht durch das bevorstehende Weihnachtsfest…

 

????????Gleichzeitig ist übrigens Das Nebelschiff in einer Neuauflage mit neuem Cover erschienen…

Ankündigung: Die Witwe von Nienstedten

????????Es ist soweit – heute wurde die Vertriebsfreigabe für meine neue spukige Kurzgeschichte Die Witwe von Nienstedten erteilt. Noch ein paar Tage Geduld, dann ist das eBook-Short in allen gängigen Shops für alle gängigen eReader gelistet. Wenn es soweit ist, gebe ich natürlich hier an dieser Stelle Bescheid.

Und darum geht es bei der Witwe von Nienstedten:

 

Das gediegene Anwesen der Kaufmannsfamilie Christiansen in Nienstedten vor den Toren Hamburgs im Jahr 1898. Clara, die neue Gesellschafterin für die Hausherrin, begegnet einer geheimnisvollen, in altmodischer Witwentracht gekleideten Frau, die jeder zu kennen scheint, von der jedoch niemand sprechen will.

Erst, als die Frau immer öfter auftaucht und ein schreckliches Ereignis die Familie Christiansen erschüttert, offenbart sich für Clara das ganze, fast zweihundert Jahre alte Geheimnis. Es scheint, dass die Besuche der Witwe Smidt ein noch größeres Unglück ankündigen, das durch nichts aufzuhalten ist – auch nicht durch das bevorstehende Weihnachtsfest…

 

Ich wünsche schauriges Lesevergnügen…

Breaking News – 06.11.2014 – 23:12 Uhr

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Fertig. Nach dem Nebelschiff nun die zweite Schauergeschichte in viktorianischer Erzähltradition von mir. Mit weihnachtlichem Bezug, wie versprochen. Morgen dann ins Lektorat mit dem Ding, damit’s mit der Veröffentlichung zur Advents-/Weihnachtszeit auch wirklich klappt. Und jetzt Zeit für die Koje… gute Nacht!

Ich packe meinen…

20141014-01… Rucksack und nehme mit: Meine Schreibmappe, was zu trinken, ein paar Möhrchen zum Knabbern und eine Wolldecke. Damit gehe ich in den nahegelegenen Park und verlege die Wortpüttscherei nach draußen. Und auf dem Rückweg werde ich mir noch einen Espresso in meinem Lieblingscafé gönnen.

14. Oktober, 22° Celsius und ich laufe in Shorts und T-Shirt rum – es wäre Sünde, sich an diesem Tag selbst im Büro einzusperren.

Ich bin dann mal weg…

Zwischenbilanz

OLYMPUS DIGITAL CAMERAKinder, wie die Zeit vergeht. Merkt man oft dann, wenn man mal Ordnung in seinen Unterlagen schafft. Eine alte Gehaltsabrechnung noch in D-Mark – klar, ist ja auch von 2001! Ein altes HVV-Ticket von 2005 – was, so günstig war das Tagesticket für den Großbereich Hamburg mal? Die Rechnung für eine geliebte, aber als Japan-Import auch sehr teure CD – vierundsechzig Mark plus Porto und Zollgebühr für gerade mal zwölf Lieder. Oh… Da ist ja auch der erste Buchvertrag von 2009.

Fünf Jahre und drei weitere Bücher plus ein reines eBook sind also seit der Veröffentlichung meines Erstlings Strandkorb mit Rüschengardinen vergangen. Gelegenheit, mal einen Blick in die „olle Kamelle“ zu werfen. schauen, was ich damals verzapft habe.

Vor allem sehe ich Anfängerfehler über Anfängerfehler. Zuviel Vorgeschichte. Ein bisschen zu sehr Idylle. Zudem bin ich voller Sendungsbewusstsein in meiner Absicht, das schwule Leben als ganz normal darzustellen, manchmal viel zu weit übers Ziel hinausgeschossen und habe durch Überbetonung das Gegenteil bewirkt: Das Normale zur Außergewöhnlichkeit verkehrt.

Und dann der riesige Tippfehler, den sowohl ich als auch das Lektorat bei allen Besprechungen übersehen haben… An den ein oder zwei Stellen, wo der Ich-Erzähler einmal bei seinem Namen genannt wird, prangt nicht das eigentlich vorgesehene fiktive Tim Hansen, sondern mein eigener Name. Ja, natürlich sind einige Dinge autobiographisch eingeflossen, doch insgesamt ist vieles, vieles, vieles ist reine Fiktion. Eigene Erfahrungen teilen, gerne – aber nur bis zu einem gewissen Grad. Also mussten reale Erlebnisse durch vollkommen neu ersponnene ersetzt werden. Von den Namen ganz zu schweigen… da stimmt nicht ein einziger.

Bei der 2. und 3. Auflage ist der Tippfehler auch drin geblieben. Ich hab’s als Mahnung genommen, was passieren kann, wenn man als Erstling eine Ich-Erzählung schreibt und man sich zu sehr an seinen Lieblingsautoren orientiert. Aber damit stehe ich nicht alleine – selbst um Myriaden größere Autorengeister als ich es bin haben diese Absolute Beginner-Erfahrung gemacht. Agatha Christie etwa hat sinngemäß geäußert, dass ihre ersten drei, vier Romane genausogut Abenteuer von Sherlock Holmes und Arsène Lupin hätten sein können, weil sie sich zu sehr von von ihren Autorenidolen Sir Arthur Conan Doyle und Maurice Leblanc hat beeinflussen lassen. Warum sollte es mir kleinem Licht da anders gehen?

Ich weiß – im Nachhinein findet man bei allem stets etwas, das man heute anders machen würde. Bleibt doch nicht aus, denn man hat Erfahrungen gesammelt, die eigene Schreibe entwickelt und verfeinert sowie den Blick geschärft.

Trotzdem: Anders als einige Musiker, die schamhaft ihre ersten großen Hits verleugnen und sich teilweise sogar weigern, überhaupt drüber zu sprechen, stehe ich weiterhin zu diesem Buch. Mit allen Fehlern, die da drin sind. Jeder von uns hat mal seine erste Zeit irgendwo gehabt, sei es im Beruf, sei es ehrenamtlich, sei es als Ehemann – sonstwas. Jede Erwartung einer perfekten Leistung an diesem Punkt ist Unfug. Wir tasten uns ran, tapern herum, haben kleine Einbrüche auf dem dünnen Eis bis wir die tragenden Stellen gefunden haben. Rückblickend kann/soll/darf man dann auch stolz auf den ganzen Weg sein – inklusive der nassen Füße, die man sich geholt hat. Und auf den ersten Schritt erst recht.

Häppchenweise

Zum Wochenausklang mal kein langer Text, sondern nur ein paar kleine Häppchen, die sich den Tag über ergeben haben.

Foto-Happen:

Ruine der 1918 zwar nahezu fertiggestellten, aber nie in Betrieb gegangenen und anschließend verfallenen Station Beimoor der Hamburger Hochbahn. Die neue Geisterschichte nimmt Form an.

Musik-Happen:

Bei YouTube habe ich mein Lieblingslied von Esther Ofarim, Morning of My Life, in einer besonderen Version gefunden, die sie gemeinsam mit den Bee Gees aufgenommen hat, bevor diese den Disco-Falsett für sich entdeckt haben. Gefällt mir besser als die Duett-Version mit Abi. Suchbegriff: esther ofarim bee gees morning.

Wort-Happen:

Haberdashery – ich mag dieses Wort aus dem British English. Es klingt so großartig, kühn, verwegen, dabei heißt es einfach nur Kurzwaren. Aber warum sollen Knöpfe, Reißverschluss & Co. nicht auch mal großartig klingen?

Küchen-Happen:

Auf besonderen Wunsch eines vereinzelten Ehemannes gab’s bei uns heute Bauernfrühstück:

Pro Nase je 150 g gekochte Kartoffelwürfel und Erbsen/Möhren, ½ EL fein gewürfelte Zwiebeln, 2 Eier, etwas Milch. Für Fleischesser: 1/2 TL feine Speckwürfel zum Auslassen und 150 g Fleischwurst, fein gewürfelt. Für Vegetarier: Pflanzenfett zum Anbraten und anderes feines Gemüse nach Geschmack wie Maiskölbchen. In einer Pfanne Speck auslassen/Pflanzenfett erhitzen. Kartoffelwürfel, Zwiebelwürfel ( und Fleischwurst) in die Pfanne geben, braten und anbräunen. Erbsen und Möhren (und zusätzliches Gemüse) hinzugeben, erhitzen. Eier mit Milch verquirlen, salzen & pfeffern, in die Pfanne geben und unterrühren. Wenn das Ei gestockt und leicht angebräunt ist, Bauernfrühstück servieren.

Freuden-Happen:

Per eMail erreichte mich eine wunderschöne Reaktion auf mein Buch Frag doch das Vanilleeis: Holger und Christoph seien so lebensnah gezeichnet, die wünscht man sich als echte Freunde. Ich kann kaum beschreiben, wie mir da das Herz aufgegangen ist!

Genuss-Happen:

Seit Kindertagen begleitet mich die Stimme der großartigen Marianne Kehlau in unzähligen Hörspielen. Heute Abend gönne ich mir wieder einmal mein Lieblingsstück mit ihr, Gräfin Dracula – Tochter des Bösen von 1981. Sie zieht alle Register – verführt wie ein Vamp, wütet wie eine Furie. Und man hört ihr, die sonst eher auf liebe alte Damen und Königinnen abonniert war, den Spaß an, den sie dabei hatte, einmal richtig böse sein zu dürfen. In über dreißig Jahren bestimmt hunderte Male gehört – und ihr immer noch nicht überdrüssig geworden. Im Gegenteil! Noch heute läuft es mir bei diesem Satz eiskalt den Rücken runter: „Sie können sich Zeit lassen. Ich mag Gäste, die sich Zeit lassen. Und ich bin froh über junge Gäste, so wie sie. Junges Blut ist ungeduldig, aber es ist auch voller Kraft und Hitze.“

Schauder!

Verwunderungs-Happen:

Allmählich kommt heraus, dass über 2/3 der Ice Bucket Challenge-Spenden nicht in die Forschung fließen, sondern in andere Dinge wie Gehälter. Das einzig Überraschende daran ist doch nur, dass davon jemand überrascht ist.

Zitat-Happen:

„Wenn du für Schwulenrechte eintrittst, musst du doch selber schwul sein.“ – „Ich trete auch für Tierrechte sein. Sehe ich deswegen aus wie ein Alpaka?“ (aus dem Web)

Achselzuck-Happen:

Eben höre ich von meinem Mann, dass das Maggi-Kochstudio bei uns in der Fußgängerzone geschlossen hat. Nichts könnte mir gleichgültiger sein, wir haben für diesen Laden nie Bedarf gehabt. Wir können kochen. Also, richtig kochen. Schade nur um die Karrieregirls. Wo sollen die jetzt ihr Maggi Fix für Nudelwasser herkriegen?

Schönes Wochenende!

Es weihnachtet sehr…

Wenn wir uns in etwa drei Monaten dazu entscheiden, Judy Garlands Have Yourself a Merry Little Christmas zu spielen (oder das Radio uns Last Christmas aufnötigt), ist das jahreszeitlich angemessen. Schließlich ist der 30. November in diesem Jahr auch der Tag, an dem wir die erste Kerze auf unserem Adventkranz anzünden.

Als diese Aufnahmen zum allerersten Mal erklungen sind, kann dem nicht so gewesen sein. Ein Blick auf diverse Webseiten verrät, dass etwa Doris Day ihr Silver Bells am 17. Juni 1964 aufgenommen hat, und Connie Francis hat für White Christmas am 23. August 1959 im Studio gestanden. Mitten im Sommer also. Wenn alle Welt Eis am Stiel lutscht, in Flip-Flops rumläuft, Ventilatoren Hochsaison haben und abends im Bett selbst ein hauchdünnes Laken aus feinster Seide viel zu warm ist. Ich habe Frau Day und andere Künstler immer dafür bewundert, wie sie es trotzdem geschafft haben, dass ihre Weihnachts-LPs sich hinterher anhörten, als wären sie im Rollkragenpullover vor einem knisternden Kaminfeuer aufgenommen worden, während sich draußen vor der Berghütte der Neuschnee auftürmt.

Mir will das nämlich nicht so recht gelingen. Keine Panik! ich strebe keine neue Karriere an, bei der ich die Welt mit meinem Gesang (andere nennen es Hyänengeheul) beglücken werde.

Aber ich stecke im selben Vorbereitungsdilemma: Das Schreiben meiner Geistergeschichte Das Nebelschiff hat solche Freude bereitet, dass zur Weihnachtszeit eine weitere erscheinen soll, natürlich saisonal eingefärbt. Dafür muss ich sie erst einmal schreiben. Doch an Schneefall, Gänsebraten und heißen Eierpunsch zu denken ist schwerer als gedacht, wenn man selbst in Shorts rumläuft und Getränke aus dem Kühlschrank schlürft.

Vielleicht hätte ich eher damit beginnen sollen. Noch am Montag und Dienstag war das Wetter kalt und unfreundlich genug. Seit gestern ist das Thermometer wieder auf über zwanzig Grad hochgeschnellt, der Himmel ist blau, die Sonne strahlt. Da möchte ich lieber von einer Bootsfahrt auf der Elbe schreiben statt darüber, wie eine emsige Köchin bei höheren Herrschaften eine prächtig gefüllte Gans in die Bratröhre schiebt.

Mein Mann ist auch keine Hilfe. Gerade kam er vom Grünhöker wieder und brachte mir ein dickes Stück Wassermelone an den Schreibtisch und verkündete, dass es zum Mittagessen eine Bickbeerenkaltschale* gibt.

Das ist glatte Sabotage.

* Bickbeeren = Heidelbeeren. Greetings to Austria!