30 Filme, die… (Teil 3)

… die mit ihren schaffenden Künstlern bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen haben.

Schon wieder ist eine Woche fast vorüber. Das Wochenende naht und damit der nächste willkommene Anlass, ins Kino zu gehen – und sei es nur das heimische Pantoffelkino. Vielleicht ergibt sich (nach Teil 1 und Teil 2) aus dem 3. und letzten Teil der Film-Challenge die ein oder andere Gelegenheit für Kintopp-Freunde, die wie ich eher nostalgisch veranlagt sind: Weiterlesen „30 Filme, die… (Teil 3)“

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30 Filme, die… (Teil 2)

… die mit ihren erschaffenden Künstlern einfach zu meinem Leben dazugehören. Beim letzten Mal gab es die Beantwortung der Fragen 1 – 10 dieser Challenge, heute geht es mit den Nummern 11 – 20 weiter: Weiterlesen „30 Filme, die… (Teil 2)“

30 Filme, die… (Teil 1)

… mich gemeinsam mit ihren beteiligten Künstlern bisher durchs Leben begleitet haben: Auf diese „Challenge“ bin ich heute gestoßen, und auch wenn mein letzter Kinobesuch schon eine ganze Weile her ist – warum sollte ich die Gelegenheit nicht nutzen, um meine kleine Kintopp-Welt vorzustellen?

Los geht’s: Weiterlesen „30 Filme, die… (Teil 1)“

Für immer und ewig

Hier in Deutschland war es bereits Oktober, als plötzlich niemand mehr an heißen südlichen Rhythmen vorbeikam, die sich mit Oldieklassikern mischten. Der Herbst dieses speziellen Jahres gestaltete sich so leidenschaftlich schwül wie der Sommer, in welchem die Filmstory angesiedelt war. Überall wurden Hebefiguren geübt, die Verkäufer von Tanzschuhen meldeten Umsatzrekorde, die Tanzschulen selbiges bei ihren Anmeldezahlen.

Aber vor allem: Was haben wir nicht geschmachtet, geseufzt und geträumt! Je nach persönlicher Disposition wollte man so cool sein wie der Held oder man träumte sich in seine Arme, nämlich an Stelle der Heldin. Weiterlesen „Für immer und ewig“

Montagserkenntnis

Um 1990 habe ich das meiste Vinyl aus dem Haus gegeben, weil CDs weniger Platz brauchen und obendrein das blöde Knistern wegfiel. Neuanschaffungen kamen nur noch als CD ins Haus.

Um 2010 habe ich meine CD-Sammlung von rund 4.000 Scheiben auf nur noch rund 10 % davon verkleinert, weil mp3 noch weniger Platz braucht und noch weniger störungsanfällig daherkommt als CD. Neuanschaffungen kamen nur noch als mp3 ins Haus.

Um 2015 wurde ich – zumindest im Bereich der Musik aus der Zeit vor dem 31.12.1969 – immer unzufriedener mit dem sterilen, leb-, stil- und seelenlosen Sound von diesem digitalen Rotz. Weiterlesen „Montagserkenntnis“

Schockierende Entwicklung

Meine Mutter war sechsundvierzig, als mein Großvater sie eines Tages unvermittelt fragte: „Wie lange willst du das eigentlich noch machen?“

Worauf meine Mutter genau so wie wir anderen bei der freitäglichen Familienkaffeestunde vollkommen verständnislos aus der Wäsche guckte. „Was?“

„Na, diese moderne… äh, Musik.“

Es war 1995, und im Radio lief gerade Scatman. Ein Lied, bei dem meine Mutter recht lebhaft „mitging“, was für sie ein wenig ungewöhnlich war, aber auch bedeutete, dass ihr dieses Stück von Scatman John sehr gefiel.

Heute sind die Grenzen da ja ziemlich verschwommen und Greise hören Techno ebenso wie sich Teenager Tickets für den Musikantenstadl on Tour kaufen, aber vor zweiundzwanzig Jahren funktionierte die natürliche Trennung der Generationen im Bereich der Musik noch recht zuverlässig: Weiterlesen „Schockierende Entwicklung“