Ausstellungsstück

Winston Churchill wird ein Bonmot zugeschrieben, das die Wichtigkeit von Feinden und sonstigen Gegnern betont – so etwas zeige, dass man sich für etwas in seinem Leben starkgemacht hat.

Das kann ich durchaus unterschreiben.

Ein anderes Sprüchlein wesentlich neueren Datums und aus den USA besagt: „Von den harten Zeiten wird man also stärker? Dann könnte ich inzwischen alleine einen Cadillac in die Höhe wuchten.“

Auch das ist nicht ganz verkehrt.

Gerade als offen lebender Gay ist man immer wieder in der Situation, seinen Platz im Leben zu behaupten. Es härtet einen tatsächlich ab. Irgendwann gelangt man an den Punkt, an dem einen einen scheinbar nichts mehr erschüttern kann.

Betonung auf „scheinbar“. Weiterlesen

Da ist was Wahres dran!

An Klischees nämlich. Da in diesem Fall ich das spezielle Klischee des heutigen Artikels repräsentiere, möchte ich a priori klarstellen, dass ich dieses bewusst erfülle, allerdings nicht um Weiterlesen

Tratsch vorm Gartenhaus

Moin! Wie immer nach einem plattdüütschen Blogartikel folgt ein paar Tage später das hochdeutsche Gegenstück für die nicht-platten Freunde des Wortgepüttscher. Hier also die die Übersetzung von Sluderkrom vor’t Gortenhus vom vergangenen Montag. Viel Spaß!

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Sluderkrom vor’t Gortenhus

So fix kunn dat geihn: Letzten Freitagmorgen heff ik mi noch bannig över den „Lagerkoller“ ärgert, de no mien Sportunfall över mi kamen is, un noch an’n sölven Obend sünd sik Dingens passeert, de alln’s in’n anner’t Licht rückt hebben.

Un dorbi hätt ik dat alln’s verpasst, wenn Weiterlesen