Kaffeepausenthese

Es ist Montag, ich sitze auf meinem Balkon, habe eine Tasse Kaffee in der Hand und genieße den endlich eingetroffenen Frühling. Ich merke, dass ich so gar keine Lust habe, mich für länger an den Schreibtisch zu setzen. Der Bregenkasten (für die Nicht-Plattdeutschen: das Gehirn) ist trotzdem in Betrieb: Weiterlesen

Taffee oder Kee?

Na, super – die neue Woche fängt ja wirklich „gut“ an. Heute Morgen gab’s ein kleines Malheur, welches nur einen einzigen Vorteil hatte. Nämlich, dass ich danach schlagartig wach war: Weiterlesen

Wie man den Montagsblues aussperrt

Eigentlich ganz einfach. Indem du dich nicht davon beeindrucken lässt, das es erst 8 Uhr 10 ist und die Woche kein Ende nimmt, sondern dich einfach Weiterlesen

De-nein vu-Erlebnis

ABBA sangen vom Geschichtsbuch im Bücherregal, man spricht bisweilen von Kismet, und wer mit dem vorgenannten Wort eher einen Katzennamen verbindet, dürfte eventuell die Vokabel Déjà vu verwenden, wenn er von Ereignissen spricht, die sich wie ein Ei dem anderen gleichen. Das Leben spielt quasi Weiterlesen

Fehlkonstruktion

Mal ehrlich – wenn Mutter Natur ihre Erfindung „Mensch“ vor der Serienproduktion von irgendeiner Kommission hätte abnehmen lassen müssen, wäre sie doch mit Pauken und Trompeten durchgerasselt. Es gibt so vieles an dieser Konstruktion, das schlechter geplant ist als der Berliner Flughafen.

Die Haare auf Armen und Beinen etwa brauchen wir nun nicht wirklich mehr zum Überleben, aber sie wachsen unser ganzes Leben lang. Wenn hingegen der zweite Satz Zähne weg ist, isser weg.

Futsch.

Wir können innerhalb von einem Tag zwei Kilo zunehmen, sie wieder loszuwerden, dauert hingegen einen Monat.

Mindestens.

Nicht zu vergessen die Körperteile, die im umgekehrten Verhältnis von Beanspruchung zu Fragilität vor bösen Begegnungen geschützt sind: Wenn  wir uns im engen Kellergang den Arsch Pöter an einem Fahrradlenker stoßen, grunzen wir höchstens ein leicht genervtes „Mist“. Stoßen wir uns jedoch den kleinen Zeh an einer hervorstehenden Kante, können wir das Hohe C besser jodeln als Montserrat Caballé. So wie ich gerade nach dem Jogging beim Einstieg in die Dusche.

Erwähnte ich, dass ich die Erfindung „Mensch“ in einigen Teilen für ziemlich schlecht geplant halte?

Schönen Montag!

Mal was ganz anderes

Am Wochenende habe ich beschlossen, einen echten Horroroman zu schreiben. Es war ein hartes Stück Arbeit, und es ist tatsächlich so gruselig geworden, dass ich am Ende selber ganz schweißgebadet war und letzte Nacht kaum schlafen konnte.

Dieses Meisterwerk der Horrorliteratur möchte ich euch nicht vorenthalten. Aber seid gewarnt – es ist noch früh am Morgen, und ihr braucht starke Nerven, um danach noch den ganzen Tag durchzuhalten. Aber hier ist es nun – das Gruseligste, was ich je wortgepüttschert habe:

MONTAG.