Man ist ja flexibel!

Reisetagebuch Hamburg, Juli 2017 – Teil 3

 

„Iss immer schön deinen Teller leer, dann gibt es am nächsten Tag auch Sonne!“

Wer hat sich diesen himmelschreienden Blödsinn eigentlich einfallen lassen? Bei meiner Ernährungsdiszplin müssten wir in diesem Jahr eigentlich Sonnenschein „von Juni bis September“ haben und es dürfte nicht „so nass und so sibirisch“ sein (Danke, Rudi Carrell).

Das ist aber kein Grund, sich in der Bude zu verkriechen. Auch wenn das zumindest am frühen Morgen als die bequemere Alternative erscheint. Aber bin ich dafür nach Hamburg gefahren?

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Das Leben ist am schwersten…

… drei Tage vor dem Ersten.

Sagt der Volksmund.

Diesem sei an dieser Stelle erwidert: Von wegen! Denn an den besagten drei Tagen mag das Portemonnaie zwar in der Tat ziemlich leer sein. Das hat allerdings zur Folge, dass sich der schwerste Tag im allmonatlichen Kreislauf verschoben hat,  nämlich direkt auf den Ersten.

Zu den unbestreitbaren Vorteilen, sein privates Habitat in einem so genannten Szene- oder In-Viertel verorten zu können, gehört zweifellos die entsprechend ausgebaute Infrastruktur. In unserem Quartier sind wir in der Tat auch bestens versorgt. Fünfzehn Gehminuten sind es bis zum Hauptbahnhof, zehn bis zur Fußgängerzone der Innenstadt bzw. zum städtischen Theater nebst Opernhaus, und im Umkreis von nur fünf Minuten haben wir Zugang zu fünf Bushaltestellen, einer S-Bahn-Station sowie zu drei Stationen der der Stadtbahn. Weiterlesen „Das Leben ist am schwersten…“