Für immer und ewig

Hier in Deutschland war es bereits Oktober, als plötzlich niemand mehr an heißen südlichen Rhythmen vorbeikam, die sich mit Oldieklassikern mischten. Der Herbst dieses speziellen Jahres gestaltete sich so leidenschaftlich schwül wie der Sommer, in welchem die Filmstory angesiedelt war. Überall wurden Hebefiguren geübt, die Verkäufer von Tanzschuhen meldeten Umsatzrekorde, die Tanzschulen selbiges bei ihren Anmeldezahlen.

Aber vor allem: Was haben wir nicht geschmachtet, geseufzt und geträumt! Je nach persönlicher Disposition wollte man so cool sein wie der Held oder man träumte sich in seine Arme, nämlich an Stelle der Heldin. Weiterlesen

Ein gemütlicher Abend

Die nicht-platten Leser haben bestimmt schon drauf gewartet – heute gibt’s die hochdeutsche Übersetzung des plattdeutschen Artikels vom letzten Montag. Viel Spaß damit! Weiterlesen

Een kommodigen Obend

Sünnobend, 03.09.2016 – meist Klock söben

Nu is de Sommer al doch no in de Pampuschen kamen. Ofschoon dat intwüschen to de Tagesschau-Tiet al wedder met de Schummeree losgeiht, is dat al foken so worm, datt een ook no Middernacht in Weiterlesen

Es ist serviert!

1. Juli!

Ein neuer Monat bedeutet für die meisten in allererster Linie zunächst einmal: Zahltag. An den Bankautomaten und Geldschaltern wird’s heute richtig voll. Bringt Zeit mit dorthin!

Für mich persönlich zählt heute etwas ganz anderes: Weiterlesen

Wo man singt…

Die letzten zwei Wochen vor den Sommerferien sind bei uns im Quartier immer die schönsten des Schuljahres. Nicht, weil man nun schon die Stunden zählen kann, bis es auf dem Schulhof gegenüber für sechs Wochen sehr ruhig wird. Sondern, weil gesungen wird.

Ist man in der Stadt unterwegs, sieht man oft Weiterlesen

Ich packe meinen…

20141014-01… Rucksack und nehme mit: Meine Schreibmappe, was zu trinken, ein paar Möhrchen zum Knabbern und eine Wolldecke. Damit gehe ich in den nahegelegenen Park und verlege die Wortpüttscherei nach draußen. Und auf dem Rückweg werde ich mir noch einen Espresso in meinem Lieblingscafé gönnen.

14. Oktober, 22° Celsius und ich laufe in Shorts und T-Shirt rum – es wäre Sünde, sich an diesem Tag selbst im Büro einzusperren.

Ich bin dann mal weg…

Zu dir oder zu mir?

????????????????Wenn ich an einem Morgen mitten im Oktober wach werde, mir die Bettdecke zuviel ist, ich völlig verschwitzt bin und tierische Kopfschmerzen habe, dann ist der Grund dafür weder leidenschaftlicher Matratzen-Mambo noch eine durchzechte Nacht noch eine heftige Erkältungsattacke. Mein Mann hat lediglich die Heizsaison eröffnet.

In nichts sind mein mir Angetrauter und ich so inkompatibel wie im winterlichen Heizverhalten. Ich vermute, dass ich irgendwo einen Polarfuchs im Stammbaum sitzen habe oder mein wahres Sternzeichen Eisbär, Aszendent Pinguin ist. Mir reicht nämlich eine Zimmertemperatur von etwa 17, 18 Grad Celsius in der Bude vollkommen aus. Wenn mir doch mal kalt ist, ziehe ich einfach dickere Plünnen über. Was natürlich etwas widersprüchlich ist, wenn man bedenkt, dass ich im Sommer erst bei Shorts-Flipflops-T-Shirt-Wetter mit Temperaturen ab 25 Grad so richtig aufblühe. Doch in freier Abwandlung von Lady Grantham aus Downton Abbey: „I’m a gay, and I can be as contrary as I choose.“

Wie dem auch sei, ich hasse künstlich von der Heizung erwärmte Luft wie die Pest. Ich komme mir dann immer vor, als würde man mich in eine Zwangsjacke stecken, die jemand aus auf doppelte Leistung gepimpten Heizdecken zusammengeklöppelt hat.

Anders mein Mann, dem kann es gar nicht muckelig genug sein. Wenn’s nach ihm ginge, würde unsere Heizung den Winterreifen folgen – aktiv von O bis O, von Oktober bis Ostern.

Dank so konträrer Bedürfnisse geht es bei uns schon mal recht frostig zu, selbst wenn das Thermometer anderes behauptet.

Die verschiedenen Bedürfnisse bei der Raumtemperatur haben natürlich auch Auswirkungen auf die Körpertemperatur. Behauptet zumindest mein Mann. Und so muss ich nach sechzehn Jahren in einer gemeinsamen Wohnung tatsächlich immer noch das Zu dir oder zu mir-Ritual durchlaufen, das doch eigentlich nur Bestandteil der ersten zwei, drei Dates ist:

„Kommst du noch zu mir zum kuscheln?“ – „Kuscheln ja, aber bestimmt nicht in deinem Kühlhaus. Und erst recht nicht, wenn unter der Bettdecke deine Füße warten, mit denen du Sauerkraut schockfrosten kannst!“

Pure Einbildung! Kein Zweifel möglich. Ich meine, wenn mir nicht kalt ist, wie kann ich da kalt sein? ‚N büschen frisch vielleicht…

Inzwischen haben wir die Sache ein wenig geregelt: Mein Zimmer, in dem mein Schreibtisch und mein Bett stehen, wird nur dann geheizt, wenn ich es will (also so gut wie gar nicht), im Rest der Wohnung ist mein Mann der Gebieter über die Thermostate an den Heizkörpern. Da soll noch mal einer behaupten, die wahre Macht in einer Familie liegt bei dem, der die Kontrolle über die Fernsehfernbedienung hat.

Ausge-Bremst

Am Freitagmorgen hat mich unterwegs beim Lauftraining irgendein Viehzeug hinten in den Oberschenkel gestochen. Erstmal nix Besonderes für ’n Jung vun’t Dörp. Da ist man mit dem, was da kreucht und fleucht so sehr auf Du und Du, dass man den Weberknechten zum Geburtstag gratuliert und zur Beerdigung der Eintagsfliege einen Kranz schickt. Unterwegs Speichel drauf, zuhause dann Gel und gut is‘.

Am Sonnabendmorgen war die Stelle allerdings auf Untertassengröße angeschwollen und knüppelhart geworden, so dass ich den ganzen Tag wie ein Kollateralschaden der Französischen Revolution durch die Gegend gehumpelt bin. Wie erniedrigend ist das denn, bitte schön? Wegen eines Insektenstichs! So eine Petitesse eignet sich nun wirklich nicht für dramatische Heldenepen beim Bierchen mit Freunden. Das sind die Momente, in denen einem ein zünftiger Sportunfall mit Wadenzerrung deutlich lieber wäre! Diese bunten Kinesio-Tapeverbände sehen auch allemal cooler aus als ein ausrangiertes, mit Essig getränktes Küchenhandtuch für einen kalten Umschlag.

Mein Mann hatte mit mir nix zu lachen…! Ich bin kein einfacher Patient. Betüddelt werden und viktorianisches Leidensritual (bleiche Gestalt mit Märtyrermiene in bodenlangen Gewändern, ein mit billigem Eau de Cologne-Abklatsch getränktes Tuch an die Stirn gehalten, drumherum unberührte Speisen) sind Dinge, die mich zur Nitroglyzerinampulle machen. Ich bin eher der Typ, den man mit Zwangsjacke und Hochleistungssedativum davon abhalten muss, auch mit 39,8 Fieber, Lungenentzündung und gebrochenem Bein ganz normal Haushalt, Arbeit und Sport zu machen.

Dennoch bin ich kein ganz hoffnungsloser Fall. Nachdem die Einstichstelle in der Nacht von Sonnabend auf Sonntag nochmal etwas fieser geworden war, fand ich mich gestern Morgen dann in der Ambulanz der örtlichen Klinik wieder. Da war wohl ein Antibiotikum angesagt.

Drei Stunden hat die Warterei gedauert – für nicht mal 10 Minuten Behandlung! Diagnose: Bremsenstich mit mittlerer Reaktion ohne Komplikationen, kein Antibiotikum notwendig. Es gab ein Allergielgel und die Empfehlung, zuhause kalte Umschläge mit Essig oder essigsaurer Tonerde zu machen, das Bein hochzulegen und zu schonen.

DANKE! SOWEIT WAR ICH SCHON!!!

Dann die Krönung: Kein Lauftraining bis mindestens Mittwoch. Ausgebremst von einer Bremse…. Hey, wo kommt auf einmal dieses aggressive Pochen in meiner Halsschlagader her???

Nun ja, der Wahrheit und Vollständigkeit halber: Besser so, als wenn’s schlimmer gekommen wäre.

Eins wundert mich trotzdem – warum immer so spät in der Saison? Letztes Jahr hat mich der einzige bemerkenswerte Insektenstich sogar erst auf den letzten Drücker an Altjahrsabend ereilt. Was bin ich für die Viecher eigentlich? Eine Spätlese?

Es weihnachtet sehr…

Wenn wir uns in etwa drei Monaten dazu entscheiden, Judy Garlands Have Yourself a Merry Little Christmas zu spielen (oder das Radio uns Last Christmas aufnötigt), ist das jahreszeitlich angemessen. Schließlich ist der 30. November in diesem Jahr auch der Tag, an dem wir die erste Kerze auf unserem Adventkranz anzünden.

Als diese Aufnahmen zum allerersten Mal erklungen sind, kann dem nicht so gewesen sein. Ein Blick auf diverse Webseiten verrät, dass etwa Doris Day ihr Silver Bells am 17. Juni 1964 aufgenommen hat, und Connie Francis hat für White Christmas am 23. August 1959 im Studio gestanden. Mitten im Sommer also. Wenn alle Welt Eis am Stiel lutscht, in Flip-Flops rumläuft, Ventilatoren Hochsaison haben und abends im Bett selbst ein hauchdünnes Laken aus feinster Seide viel zu warm ist. Ich habe Frau Day und andere Künstler immer dafür bewundert, wie sie es trotzdem geschafft haben, dass ihre Weihnachts-LPs sich hinterher anhörten, als wären sie im Rollkragenpullover vor einem knisternden Kaminfeuer aufgenommen worden, während sich draußen vor der Berghütte der Neuschnee auftürmt.

Mir will das nämlich nicht so recht gelingen. Keine Panik! ich strebe keine neue Karriere an, bei der ich die Welt mit meinem Gesang (andere nennen es Hyänengeheul) beglücken werde.

Aber ich stecke im selben Vorbereitungsdilemma: Das Schreiben meiner Geistergeschichte Das Nebelschiff hat solche Freude bereitet, dass zur Weihnachtszeit eine weitere erscheinen soll, natürlich saisonal eingefärbt. Dafür muss ich sie erst einmal schreiben. Doch an Schneefall, Gänsebraten und heißen Eierpunsch zu denken ist schwerer als gedacht, wenn man selbst in Shorts rumläuft und Getränke aus dem Kühlschrank schlürft.

Vielleicht hätte ich eher damit beginnen sollen. Noch am Montag und Dienstag war das Wetter kalt und unfreundlich genug. Seit gestern ist das Thermometer wieder auf über zwanzig Grad hochgeschnellt, der Himmel ist blau, die Sonne strahlt. Da möchte ich lieber von einer Bootsfahrt auf der Elbe schreiben statt darüber, wie eine emsige Köchin bei höheren Herrschaften eine prächtig gefüllte Gans in die Bratröhre schiebt.

Mein Mann ist auch keine Hilfe. Gerade kam er vom Grünhöker wieder und brachte mir ein dickes Stück Wassermelone an den Schreibtisch und verkündete, dass es zum Mittagessen eine Bickbeerenkaltschale* gibt.

Das ist glatte Sabotage.

* Bickbeeren = Heidelbeeren. Greetings to Austria!

Das letzte Kapitel

Seit fast drei Wochen ist Frag doch das Vanilleeis auf dem Markt, und nachdem ich mich (abgesehen von der Bloggerei) ein bisschen auf den Lorbeeren ausgeruht habe, geht’s nun langsam mit neuen Projekten weiter. Für gleich drei Stories (plus eine neue Gespensterstory, die zu Weihnachten erscheinen soll) sind die ersten groben Planungen gelaufen. Eine davon wird sich auch wieder um Holger und Christoph drehen.

Eigentlich sollte ausschließlich Wodka für die Königin von diesen zwei leicht durchgeknallten Jungs erzählen, aber die sind bei den Lesern so gut angekommen, dass nur sie als Hauptfiguren in Frage kamen, als die Idee für Frag doch das Vanilleeis langsam Gestalt annahm. Auch die derzeit noch ganz profan als #3 betitelte Story kann nur von den beiden handeln. Es scheint sich da eine richtige Saga um die beiden zu entwickeln, was so nie geplant war, mich aber trotzdem freut. Denn irgendwas Positives scheinen die Jungs ja bei den Lesern auszulösen.

Trotzdem habe ich letzte Nacht das allerletzte Kapitel geschrieben, das besagte Holger & Christoph Saga irgendwann mal zum endgültigen Abschluss bringen wird.

Nein, weder plane ich a priori sieben Bände wie die Kollegin J. K. Rowling noch fürchte ich das Schicksal von Agatha Christie, die ihren Hercule Poirot schon nach dem dritten Roman so gründlich satt hatte, dass sie ihn da am liebsten selbst abgemurkst hätte, aber by popular demand für weitere dreißig Romane mit ihm gestraft war. Mein Größenwahn hält sich – hoffe ich zumindest – in Grenzen.

Trotzdem kam mir gestern Abend nach zwei Gläsern meines Lieblingsbiers („rotblond“, obergärig, Kenner werden den richtigen Schluss ziehen) dieser Gedanke: Wenn Holger und Christoph als „meine literarischen Kinder“ nun scheinbar noch eine ganze Weile in meiner Obhut bleiben, dann möchte ich größeres Bild dessen haben, was den beiden noch alles so passieren kann und wird. Zumindest erst einmal nur für mich.

Ich stelle es mir wie eine Sonntagspartie im Traumcabrio vor: Mal geht es in die eine Richtung, mal in die andere, manchmal nimmt man absichtlich einen Umweg und manchmal verfährt man sich unabsichtlich, aber dafür ganz gewaltig. Aber es macht unheimlichen Spaß, wieder auf den rechten Weg zurückzufinden. Und irgendwann ist die Fahrt von A nach B dann zu Ende.

Genauso soll es Holger und Christoph ergehen. Der Wodka und das Vanilleeis ergeben zusammengenommen quasi den Ausgangspunkt A, das in der vergangenen Nacht geschriebene letzte Kapitel wird das Ziel, Punkt B sein. Was dazwischen kommt? Bleiben sie in Norddeutschland? Verschlägt es sie woanders hin? Welche Typen kreuzen noch ihren Lebensweg? Irgendwann wird die Reise von A nach B jedenfalls zu Ende sein. Was in der Zwischenzeit passiert? Ich habe da schon ein paar vage Ahnungen, aber insgesamt muss ich mich im Moment noch genau so überraschen lassen wie die Leser…

Die Agonie des Schreiberlings

Eine Woche ist vorüber.

Seit einer Woche ist mein neues Buch Frag doch das Vanilleeis im Handel. Es hat richtig gut begonnen. Glückwünsche zum Start sind ebenso eingegangen wie die ersten positiven Lesermeinungen, für die ich mich genauso von Herzen bedanke wie für die konstruktive Kritik.

Aber bei jeder Buchveröffentlichung ist da auch während der ersten ein, zwei Wochen diese merkwürdige Phase… Für gewöhnlich ist sie sehr kurz, aber solange sie andauert nervt sie, und zwar richtig!

Das Buch ist also nicht nur fertig, es ist auch „offiziell abgenommen“ und zum Vertrieb freigegeben worden. Im Grunde könnte man sich langsam auf das nächste Werk stürzen. Aber dann ist da plötzlich dieses Gefühl, alle Kreativitäts- und Ideenvorräte mit diesem letzten, gerade veröffentlichten Buch völlig aufgebraucht zu haben. Obwohl es völliger Quatsch ist, lebt man in der festen Überzeugung, nie wieder ein weiteres Wort zu Papier zu bringen.

Ihr glaubt gar nicht, wie froh ich sein werde, wenn das vorbei ist.

So in etwa in einer Woche. Vielleicht auch in zwei. Ich hab da nämlich schon eine Idee, was ich als nächstes schrei…

Sorry, muss aufhören – mein Laptop ruft. Auf ein Neues!

Frag doch das Vanilleeis!

1. August 2014!

Nun ist es also soweit! Offizieller Verkaufsstart für meinen neuen Roman Frag doch das Vanilleeis. Ab sofort ist es als Printausgabe im regulären Buchhandel (es ist ja bekannt, wie wichtig ich shop local finde) erhältlich – wenn’s mal nicht vorrätig ist, wird es euch gerne bestellt. Natürlich ist es auch bei allen gängigen Online-Portalen zu beziehen.

Und auch die Freunde von eBook dürfen sich freuen – selbstverständlich ist Frag doch das Vanilleeis auch für alle gängigen Reader verfügbar – bis Mitte September übrigens zum Aktionspreis von 2,49 Euro! Schnell sein lohnt sich also.

Holger und Christoph sind zurück!

Für alle Freunde und Leser, welche die Vorankündigung vielleicht versäumt haben: Holger und Christoph aus meinem Roman Wodka für die Königin scheinen ganz besonderen Eindruck hinterlassen zu haben, und darum erfülle ich allen Fans der beiden natürlich gerne den Wunsch nach einem neuen Abenteuer mit den beiden.

Und was erleben die beiden?

Es heißt, dass beide Hälften eines Paares sich immer ähnlicher werden, je mehr sie zusammen sind. Bei Holger und Christoph scheint da ein klitzeklein wenig schiefgelaufen zu sein. Dadurch gerät das Leben der beiden ziemlich durcheinander, und als auch noch Holgers Hund Charly sich ein paar unschöne Eigenheiten angewöhnt, muss Holger auch noch so etwas ähnliches wie eine Straftat vertuschen…

Was bleibt noch zu sagen?

Nicht viel – nur bannig lieben Dank an alle Leser für den Support in den letzten Jahren. Ich wünsche Ihnen und euch allen ganz, ganz viel Freude mit Frag doch das Vanilleeis – ab heute offiziell im gedruckten und elektronischen Buchhandel erhältlich!

Pressehinweis:

Kostenlose Rezensionsexemplare für Journalisten (nachgewiesener Presseausweis erforderlich!) können unter presse(at)bod(punkt)de direkt beim Verlag angefordert werden.