Männer in der Mauser und ein Besuch bei Meta

Selbst der betriebsamste Bahnhof hat Zeiten, in denen er einsame Tristesse ausstrahlt. Zum Beispiel am Sonntagmorgen um Viertel nach sieben. Die große Halle ist bis auf ein paar letzte Nachtschwärmer leergefegt, oben an den Bahnsteigen stehen deutlich weniger Züge. Die paar, die doch auf ihre Abfahrt warten, wirken wie unsereins am Montagmorgen: Muffelig, verschlafen – am liebsten hätten sie sich nochmal umgedreht und unterm kuscheligen „Plümmo“ eingemummelt.

Obwohl es heute zu einem ganz besonderen Termin, den mir ein ganz besonderer Freund möglich gemacht hat (und dem ich dafür gar nicht genug danken kann), nach Hamburg geht, fühle ich mich ein wenig so, wie diese Züge aussehen. Dabei bin ich gestern schon um acht in den Buntkarierten gewesen. Trotzdem war die Nacht zu kurz. Und ein bisschen sind wohl auch die Medikamente schuld, die ich seit einiger Zeit nehmen muss. Aber machen wir uns nix vor: Weiterlesen „Männer in der Mauser und ein Besuch bei Meta“

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Mehr Dinge zwischen Himmel und Erde…

Okay, die Überschrift ist eigentlich ein Zitat aus Hamlet (für die ganz Genauen: 1. Akt, 5. Szene). Trotzdem sind wir bei Shakespeare an der passenden Adresse. Diesmal geht es um das Stück Weiterlesen „Mehr Dinge zwischen Himmel und Erde…“

Zum Teufel mit der Logik

Rick im Cutaway. Ilsa im weißen Brautkleid. Er lässig wie eh und je mit Zigarette im Mundwinkel, aber trotzdem irgendwie berührt. Sie mit diesem besonderen Glitzern in den Augen, das schon mal das in gut zehn Monaten zu belegende Kinderzimmer einrichtet. Daneben Victor László als Trauzeuge. Weiterlesen „Zum Teufel mit der Logik“