Throwback Thursday 2017

Nur noch 17 Tage bis Altjahrsabend… Wenn ich jetzt nicht langsam mit dem traditionellen Jahresrückblick auf einige meiner Highlights um die Ecke komme, kann ich es auch bleiben lassen. Will ich aber nicht, also kein weiteres Vorgeplänkel mehr. Los geht’s Weiterlesen

Throwback Thursday 2016 – Nachschlag

So kann’s einem gehen: Kaum denkste, du bist mit den Jahresrückblicken durch, kommt da noch so ein echtes Sahnestückchen daher. Und das ausgerechnet in einer Kategorie, die du 2016 bewusst ausgelassen hast… Weiterlesen

Throwback Thursday 2016 – Teil 4

Der letzte Throwback Thursday vor Weihnachten steht für gewöhnlich im Zeichen ganz persönlicher Erlebnisse des sich dem Ende zuneigenden Jahres. Aktuelle Ereignisse haben es jedoch sozusagen als Begleiterscheinung mit sich gebracht, dass ich bereits in den letzten Wochen Weiterlesen

Throwback Thursday 2016 – Teil 3

Nach den Büchern des Jahres in Teil eins und dem Kopfkino in Teil zwei ist am heutigen Throwback Thursday meine Musik des Jahres 2016 an der Reihe. Die Stammleser wissen es schon – den neuen sei noch einmal gesagt: Es kommt Weiterlesen

Throwback Thursday 2016 – Teil 2

Auch wenn ich dank der beiden BBC Two-Wissenssendungen QI mit Stephen Fry bzw. Sandi Toksvig und Only Connect mit Victoria Coren Mitchell (hier noch nicht vorgestellt) in diesem Jahr tatsächlich mal wieder etwas mehr fern gesehen habe als in vergangenen, sind Hörspiele und Radiosendungen weiterhin meine Lieblingsunterhaltung neben der Leserei. Auch 2016 haben sich wieder ein paar besondere audiophile Leckerbissen angefunden: Weiterlesen

Throwback Thursday 2016 – Teil 1

Es ist vielleicht übertrieben, schon von einer Tradition zu sprechen, schließlich ist dieser Blog doch erst seit Ende 2013 „auf Sendung“, trotzdem gibt es wie in 2014 und 2015 auch in diesem Jahr an den letzten vier Donnerstagen vor Weihnachten eine Rückschau auf ein paar Dinge, die in diesem Jahr besonderen Eindruck bei mir hinterlassen haben. Wie immer gilt sowohl hier als auch bei den Dingen, die an den folgenden Throwback Thursdays vorgestellt werden: Es muss nicht in den vergangenen zwölf Monaten erschienen, sondern mir lediglich erstmals über den Weg gelaufen sein. Den Anfang machen Weiterlesen

Throwback Thursday 2015 – Persönliches

Tempus fugit, oder? Heute ist tatsächlich schon der letzte Donnerstag vor Weihnachten und damit die Zeit für den letzten Throwback Thursday mit Jahresrückblicken. Weiterlesen

Throwback Thursday 2015 – Kopfkino des Jahres

Am dritten Throwback Thursday vor Weihnachten habe ich 2014 meine Fernseh-Events des Jahres vorgestellt. Das war damals schon eine schwierige Angelegenheit, Weiterlesen

Throwback Thursday 2015 – Musik des Jahres

Moin!

Nach den Büchern des Jahres in der vergangenen Woche ist am heutigen Throwback Thursday meine Musik des Jahres 2015 an der Reihe. Weiterlesen

Throwback Thursday 2015 – Bücher des Jahres

Moin!

Wie im letzten Jahr wird es auch in 2015 an den letzten vier Donnerstagen vor Weihnachten eine kleine Jahresrückschau auf Dinge geben, die mich besonders angesprochen haben. Den Anfang machen wieder die Bücher, und wieder ist nicht ausschlaggebend, ob sie in diesem Jahr erschienen, sondern dass sie mir erstmals über den Weg gelaufen sind. Drei an der Zahl sind es – denn men to:

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Throwback Thursday: Heidi Kabel

Diesen Artikel habe ich vor einem Jahr schon einmal gepostet, aber ich denke zum 101. Geburtstag kann man ihn einfach nochmal bringen.

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Throwback Thursday – Persönliches 2014

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Es menschelt!

Heute gibt’s meine ganz persönlichen Highlights 2014 live aus dem Leben, nachdem die vergangenen drei der insgesamt vier Throwback Thursdays im Advent sich um die Weiterlesen

Throwback Thursday – TV-Events 2014

20141211-1Nach Büchern und Songs an diesem Throwback Thursday nun meine TV-Highlights des Jahres 2014. Da ich kaum Fernsehen schaue und ich Mrs. Brown’s Boys bereits im vergangenen Januar vorgestellt habe, gibt’s nur eine einzige erwähnenswerte Programmperle:

Cilla (ITV): Die im September beim britischen Sender ITV ausgestrahlte dreiteilige Miniserie erzählt über die frühen Karrierejahre der Liverpooler Sängerin Cilla Black. Verfilmt wurden dazu die entsprechenden Kapitel aus Cilla Blacks Autobiographie What’s It All About.

Nun sagen ja Autobiographien in der Regel nichts Schlechtes über ihre Autoren aus sondern nur über deren Gedächtnis, aber auch wenn Cilla Black inzwischen als einer der englischen „National Treasures“ und die Gracie Fields ihrer Generation gilt, hat sie Geschichtsklitterung ihrer eigenen Geschichte nicht wirklich nötig. Vielleicht sind die Andeutungen der Arm aber glücklich-Kindheit auf Scottie, Liverpools berüchtigtem Viertel um die Scotland Road, ein wenig zu idyllisch geraten und die Anfänge bei den Amateurnächten im Cavern Club ein bisschen zu sehr à la Aus der wird noch mal was ganz Großes in Szene gesetzt, doch das werden wohl nur die beurteilen können, die wirklich dabei gewesen sind. Insgesamt ist Cilla eine sehr stimmig in Szene gesetzte TV-Biographie, die sehr angenehm balanciert die Höhen und Tiefen der Karriere von Cilla Black ausleuchtet und gleichzeitig einen offenen Blick in ihr Privatleben wirft, ohne dabei voyeuristisch und klatschpressehaft daherzukommen.

Die Hauptdarstellerin Sheridan Smith trägt maßgeblich dazu bei. Sie setzt Cilla Blacks starken Liverpooler Dialekt genau richtig ein: Deutlich genug, um die Herkunft Cilla Blacks zu verdeutlichen, aber nicht so deutlich, als dass sie als Parodie der Sängerin daherkommt. Dasselbe gilt für Gesten und Mimik und vor allem den Gesang. Wie schon an anderer Stelle berichtet, ist Cilla Blacks Stimme eine echte Herausforderung – nicht nur für die Hörer, sondern vor allem für jeden, der Cilla Black in Film-Funk-Fernsehen verkörpert und dabei nicht auf Vollplaybacks zurückgreift, sondern die Songs selber vorträgt. Das ist Sheridan Smith ganz hervorragend gelungen: Der charakteristische Cilla Black-Gesang ist da, dennoch schimmert genug Sheridan Smith durch, um eine kommerzielle Veröffentlichung der Songs als eigenständige Sheridan Smith-Aufnahmen zu ermöglichen. Das ist leider nicht geschehen – dabei wäre gerade Anyone Who Had a Heart aus der Kehle von Sheridan Smith eine willkommene Ergänzung für jede Sammlung gewesen, zu der Songs von Burt Bacharach und Hal David gehören.

Wenigstens ist die Serie kurz nach der Ausstrahlung auf DVD erschienen und eine echte Empfehlung für jeden, der sich für die Geschichte des Merseybeat rund um Namen wie Gerry & The Pacemakers, The Beatles (als persönliche Freunde von Cilla Black kommen sie auch in der Serie vor) oder Billy J. Kramer & The Dakotas interessiert.